
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 22. Juli stillschweigend seine Reisehinweise für Hongkong aktualisiert, die auch am 23. Juli noch gültig waren. Die Aktualisierung erinnert Reisende daran, dass die Sonderverwaltungszone Hongkong keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt und Inhaber des British National (Overseas) (BN(O))-Passes in Hongkong als chinesische Staatsbürger behandelt. Das britische Konsulat warnt nun, dass es möglicherweise keine konsularische Unterstützung leisten kann, wenn Reisende mit einem BN(O)-Pass an lokalen Kontrollstellen einreisen oder diesen vorzeigen.
Die Hinweise umfassen zudem neue Beschränkungen für E-Zigaretten und Cannabidiol (CBD)-Produkte. Obwohl Hongkong den Import von CBD Anfang 2023 verboten hat, wurde die Durchsetzung in diesem Sommer verschärft. Das FCDO weist Besucher ausdrücklich darauf hin, dass sie Vape-Liquids und CBD-Gummis zu Hause lassen sollten, da diese bei der Einreise beschlagnahmt werden können und eine Strafverfolgung droht.
Die Mitteilung erfolgt zu Beginn der Hauptreisezeit im August, wenn viele im Vereinigten Königreich lebende Expat-Familien nach Hongkong zurückkehren, um Visa zu erneuern oder Verwandte zu besuchen. Für global mobile Mitarbeiter ist die erneute Betonung der Passwahl besonders wichtig. Unternehmen, deren Führungskräfte mehrere Pässe besitzen – insbesondere BN(O)- und britische Staatsbürgerschaftsdokumente – sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, welchen Pass sie bei der Einreise nach Hongkong vorzeigen sollten und gegebenenfalls Nachweise über eine formelle Aufgabe der chinesischen Staatsbürgerschaft mitführen.
Andernfalls könnten Probleme von der Einreise bis zum Zugang zu rechtlicher Vertretung entstehen. Reise-Management-Teams sollten zudem ihre Checklisten vor Abreise aktualisieren: E-Zigaretten und CBD-Produkte, die im Vereinigten Königreich legal sind, müssen vor dem Abflug aus dem Gepäck entfernt werden. Versicherungen könnten die Deckung für beschlagnahmte Waren verweigern, und ein Strafregister könnte die Verlängerung von Arbeitserlaubnissen im Rahmen der verschiedenen Talentaufnahmeprogramme Hongkongs gefährden.
Die Hinweise umfassen zudem neue Beschränkungen für E-Zigaretten und Cannabidiol (CBD)-Produkte. Obwohl Hongkong den Import von CBD Anfang 2023 verboten hat, wurde die Durchsetzung in diesem Sommer verschärft. Das FCDO weist Besucher ausdrücklich darauf hin, dass sie Vape-Liquids und CBD-Gummis zu Hause lassen sollten, da diese bei der Einreise beschlagnahmt werden können und eine Strafverfolgung droht.
Die Mitteilung erfolgt zu Beginn der Hauptreisezeit im August, wenn viele im Vereinigten Königreich lebende Expat-Familien nach Hongkong zurückkehren, um Visa zu erneuern oder Verwandte zu besuchen. Für global mobile Mitarbeiter ist die erneute Betonung der Passwahl besonders wichtig. Unternehmen, deren Führungskräfte mehrere Pässe besitzen – insbesondere BN(O)- und britische Staatsbürgerschaftsdokumente – sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, welchen Pass sie bei der Einreise nach Hongkong vorzeigen sollten und gegebenenfalls Nachweise über eine formelle Aufgabe der chinesischen Staatsbürgerschaft mitführen.
Andernfalls könnten Probleme von der Einreise bis zum Zugang zu rechtlicher Vertretung entstehen. Reise-Management-Teams sollten zudem ihre Checklisten vor Abreise aktualisieren: E-Zigaretten und CBD-Produkte, die im Vereinigten Königreich legal sind, müssen vor dem Abflug aus dem Gepäck entfernt werden. Versicherungen könnten die Deckung für beschlagnahmte Waren verweigern, und ein Strafregister könnte die Verlängerung von Arbeitserlaubnissen im Rahmen der verschiedenen Talentaufnahmeprogramme Hongkongs gefährden.
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