
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat seine Reisehinweise für Hongkong aktualisiert und diese mit dem Vermerk „gültig bis 17. Juli 2026“ versehen. Dabei werden neue Hinweise zu doppelter chinesisch-britischer Staatsangehörigkeit, E-Zigaretten-Beschränkungen und kontrollierten Substanzen wie CBD hervorgehoben. Obwohl sich die wesentlichen Einreisebestimmungen seit April nicht geändert haben, ist die Bestätigung für britische Unternehmen, die im geschäftigen Sommerumzugszeitraum Mitarbeiter in die Sonderverwaltungszone entsenden, von großer Bedeutung.
Das Update betont erneut, dass Hongkong keine doppelte Staatsangehörigkeit anerkennt und britische Staatsangehörige mit dem Status „British National (Overseas)“ weder für die Einreise noch für konsularischen Schutz akzeptiert. Reisende mit chinesischer Staatsbürgerschaft können ausschließlich als chinesische Staatsbürger behandelt werden, was die konsularische Unterstützung im Falle rechtlicher Probleme einschränken kann. Arbeitgeber sollten daher die Passkombinationen ihrer Projektteams überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter, die ihre chinesische Staatsbürgerschaft aufgegeben haben, entsprechende Nachweise mitführen.
In Bezug auf Mobilitätsvorschriften erinnert die Reiseinformation daran, dass der Besitz von CBD-Produkten – die in Teilen Europas legal sind – in Hongkong eine Straftat darstellt, die mit bis zu sieben Jahren Haft bestraft werden kann. Personalverantwortliche sollten ihre Checklisten vor der Abreise aktualisieren und CBD-haltige Wellnessprodukte, die in Expat-Paketen üblich geworden sind, entfernen.
Die Hinweise wirken sich auch auf die Versicherungsbedingungen aus: Die Warnungen des FCDO zu „doppelter Staatsangehörigkeit“ und „Drogenbesitz“ können zu Ausschlüssen in Policen führen und die Prämien für als risikoreicher eingestufte Entsandte erhöhen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass internationale Krankenversicherungen auch die Kosten für Rechtsverteidigung vor den Gerichten Hongkongs abdecken, die zwar dem Common-Law-System folgen, aber kürzlich die Strafzumessung bei Betäubungsmitteldelikten verschärft haben.
Praktischer Tipp: Im Onboarding-Prozess sollten Mitarbeiter verpflichtet werden, alle Staatsangehörigkeiten anzugeben und ausschließlich mit einem von der Einwanderungsbehörde Hongkongs anerkannten Pass zu reisen. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass das Mitführen von E-Zigaretten oder CBD-Ölen bei der Einreise zu einer sofortigen Festnahme am Flughafen führen kann.
Das Update betont erneut, dass Hongkong keine doppelte Staatsangehörigkeit anerkennt und britische Staatsangehörige mit dem Status „British National (Overseas)“ weder für die Einreise noch für konsularischen Schutz akzeptiert. Reisende mit chinesischer Staatsbürgerschaft können ausschließlich als chinesische Staatsbürger behandelt werden, was die konsularische Unterstützung im Falle rechtlicher Probleme einschränken kann. Arbeitgeber sollten daher die Passkombinationen ihrer Projektteams überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter, die ihre chinesische Staatsbürgerschaft aufgegeben haben, entsprechende Nachweise mitführen.
In Bezug auf Mobilitätsvorschriften erinnert die Reiseinformation daran, dass der Besitz von CBD-Produkten – die in Teilen Europas legal sind – in Hongkong eine Straftat darstellt, die mit bis zu sieben Jahren Haft bestraft werden kann. Personalverantwortliche sollten ihre Checklisten vor der Abreise aktualisieren und CBD-haltige Wellnessprodukte, die in Expat-Paketen üblich geworden sind, entfernen.
Die Hinweise wirken sich auch auf die Versicherungsbedingungen aus: Die Warnungen des FCDO zu „doppelter Staatsangehörigkeit“ und „Drogenbesitz“ können zu Ausschlüssen in Policen führen und die Prämien für als risikoreicher eingestufte Entsandte erhöhen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass internationale Krankenversicherungen auch die Kosten für Rechtsverteidigung vor den Gerichten Hongkongs abdecken, die zwar dem Common-Law-System folgen, aber kürzlich die Strafzumessung bei Betäubungsmitteldelikten verschärft haben.
Praktischer Tipp: Im Onboarding-Prozess sollten Mitarbeiter verpflichtet werden, alle Staatsangehörigkeiten anzugeben und ausschließlich mit einem von der Einwanderungsbehörde Hongkongs anerkannten Pass zu reisen. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass das Mitführen von E-Zigaretten oder CBD-Ölen bei der Einreise zu einer sofortigen Festnahme am Flughafen führen kann.
Quelle: GOV.UK – Foreign Travel Advice
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