
Hongkonger Zollbeamte nahmen am 26. Juli am Flughafen eine 43-jährige Portugiesin fest, nachdem sie in ihrem aufgegebenen Gepäck 25 Kilogramm mutmaßliches Ketamin entdeckt hatten – der Straßenwert beträgt rund 9,8 Millionen HKD. Der Fall, der am 27. Juli bekannt gegeben wurde, ist die zweite große Drogenbeschlagnahme bei Passagieren in diesem Monat und unterstreicht die verstärkte Risikobewertung von Reisenden nach der vollständigen Wiederaufnahme des weltweiten Flugverkehrs.
Die Behörden erklärten, die Verdächtige sei aufgrund von „Route, Ticketbuchung und Verhaltensmustern“ aufgefallen – ein Teil der Advanced Passenger Information (API)-Analyse, die Hongkong während der Pandemie zur Überwachung von Gesundheitsrisiken eingeführt hat und nun zur Bekämpfung von Schmuggelware nutzt. Nach dem Dangerous Drugs Ordinance droht bei Drogenhandel eine Höchststrafe von lebenslanger Haft.
Für reguläre Reisende bedeutet dies vor allem längere Abfertigungszeiten zu Stoßzeiten, da Zollbeamte verstärkt sekundäre Kontrollen durchführen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, die Mindestumsteigezeiten für Anschlussreisende von 60 auf 75 Minuten bis August zu erhöhen, und der Zugang zu Premium-Schaltern kann zeitweise ausgesetzt werden.
Firmenreisende sollten ihre Mitarbeiter, die über Hongkong reisen, darauf hinweisen, keine Pakete für Dritte mitzuführen und sicherzustellen, dass Medikamente von Rezepten begleitet werden. Logistikunternehmen, die Proben per Kurier versenden, sollten zusätzliche Pufferzeiten in ihren Zeitplänen einplanen.
Der Zoll betonte, dass die gezielte, auf Geheimdienstinformationen basierende Kontrolle fortgesetzt wird, mit besonderem Fokus auf Flüge aus Europa und dem Nahen Osten. Die Behörde ruft die Öffentlichkeit dazu auf, verdächtige Aktivitäten über die 24-Stunden-Hotline zu melden – ein Zeichen für die verstärkte Einbindung der Gemeinschaft in die Polizeiarbeit als Ergänzung zur Technologie.
Die Behörden erklärten, die Verdächtige sei aufgrund von „Route, Ticketbuchung und Verhaltensmustern“ aufgefallen – ein Teil der Advanced Passenger Information (API)-Analyse, die Hongkong während der Pandemie zur Überwachung von Gesundheitsrisiken eingeführt hat und nun zur Bekämpfung von Schmuggelware nutzt. Nach dem Dangerous Drugs Ordinance droht bei Drogenhandel eine Höchststrafe von lebenslanger Haft.
Für reguläre Reisende bedeutet dies vor allem längere Abfertigungszeiten zu Stoßzeiten, da Zollbeamte verstärkt sekundäre Kontrollen durchführen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, die Mindestumsteigezeiten für Anschlussreisende von 60 auf 75 Minuten bis August zu erhöhen, und der Zugang zu Premium-Schaltern kann zeitweise ausgesetzt werden.
Firmenreisende sollten ihre Mitarbeiter, die über Hongkong reisen, darauf hinweisen, keine Pakete für Dritte mitzuführen und sicherzustellen, dass Medikamente von Rezepten begleitet werden. Logistikunternehmen, die Proben per Kurier versenden, sollten zusätzliche Pufferzeiten in ihren Zeitplänen einplanen.
Der Zoll betonte, dass die gezielte, auf Geheimdienstinformationen basierende Kontrolle fortgesetzt wird, mit besonderem Fokus auf Flüge aus Europa und dem Nahen Osten. Die Behörde ruft die Öffentlichkeit dazu auf, verdächtige Aktivitäten über die 24-Stunden-Hotline zu melden – ein Zeichen für die verstärkte Einbindung der Gemeinschaft in die Polizeiarbeit als Ergänzung zur Technologie.