
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 28. Juli seine Reisehinweise für Polen überprüft und das Sicherheitsniveau auf „normale Vorsichtsmaßnahmen“ belassen. Dabei wird jedoch hervorgehoben, dass das Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) die manuellen Passstempel ersetzt. Bereits im April hatte die Behörde Informationen zum EES ergänzt, der aktuelle Hinweis betont nun, dass Reisende trotz fehlender Stempel die 90/180-Tage-Regel weiterhin beachten müssen.
Das Update wiederholt zudem frühere Warnungen vor russischen Raketenangriffen in der Ukraine in einem Umkreis von 20 km zur polnischen Grenze sowie möglichen kurzfristigen Zugangsbeschränkungen in Grenzgebieten. Britische Staatsangehörige, die die Grenze mit dem Auto überqueren, werden dazu angehalten, offizielle polnische Informationskanäle zu verfolgen und mögliche Sperrungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen.
Für in Großbritannien ansässige Unternehmen mit Mitarbeitern im rotierenden Einsatz in Polen unterstreicht der Hinweis die Notwendigkeit, die Schengen-Tage elektronisch zu erfassen – entweder über interne HR-Systeme oder spezialisierte Apps –, da Überziehungen nun beim Verlassen des Schengen-Raums automatisch erkannt werden. Arbeitgeber, die britische Passinhaber für lokale Verträge sponsern, ziehen möglicherweise weiterhin nationale Visa oder Aufenthaltstitel vor, um Probleme mit der Tageszählung zu vermeiden.
Obwohl für kurze Geschäftsreisen kein Visum erforderlich ist, erinnert das FCDO daran, dass ab Ende 2026 die ETIAS-Genehmigung verpflichtend wird. Unternehmen sollten die moderate Gebühr von 20 Euro pro Reisendem einplanen und ihre Reiserichtlinien entsprechend anpassen.
Das Update wiederholt zudem frühere Warnungen vor russischen Raketenangriffen in der Ukraine in einem Umkreis von 20 km zur polnischen Grenze sowie möglichen kurzfristigen Zugangsbeschränkungen in Grenzgebieten. Britische Staatsangehörige, die die Grenze mit dem Auto überqueren, werden dazu angehalten, offizielle polnische Informationskanäle zu verfolgen und mögliche Sperrungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen.
Für in Großbritannien ansässige Unternehmen mit Mitarbeitern im rotierenden Einsatz in Polen unterstreicht der Hinweis die Notwendigkeit, die Schengen-Tage elektronisch zu erfassen – entweder über interne HR-Systeme oder spezialisierte Apps –, da Überziehungen nun beim Verlassen des Schengen-Raums automatisch erkannt werden. Arbeitgeber, die britische Passinhaber für lokale Verträge sponsern, ziehen möglicherweise weiterhin nationale Visa oder Aufenthaltstitel vor, um Probleme mit der Tageszählung zu vermeiden.
Obwohl für kurze Geschäftsreisen kein Visum erforderlich ist, erinnert das FCDO daran, dass ab Ende 2026 die ETIAS-Genehmigung verpflichtend wird. Unternehmen sollten die moderate Gebühr von 20 Euro pro Reisendem einplanen und ihre Reiserichtlinien entsprechend anpassen.
Quelle: UK FCDO Travel Advice
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