
Der zyprische stellvertretende Minister für Migration und internationalen Schutz, Nikolas Ioannides, hat am 15. September 2026 die Einwanderungsbehörden angewiesen, die Aufenthaltserlaubnisse einer Gruppe pakistanischer und indischer Staatsangehöriger zu widerrufen und Abschiebungsverfahren einzuleiten. Diese Personen sollen an einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Limassol beteiligt gewesen sein, die zwei Tage zuvor stattfand. Der Vorfall, der auf einem Handyvideo festgehalten wurde, zeigt Männer mit Stöcken und einem Fleischermesser in der Nähe der Kirche Agios Ioannis, was in der Öffentlichkeit Besorgnis auslöste und zu einem großen Polizeieinsatz führte.
Eine Quelle aus dem Ministerium erklärte gegenüber SigmaLive, dass die Abschiebungen im Rahmen einer „Null-Toleranz-Politik gegenüber schwerwiegender Kriminalität durch Ausländer“ durchgeführt werden. Ioannides nutzte die Gelegenheit auch, um zyprische Arbeitgeber und Vermieter zu warnen: Die Unterstützung illegaler Arbeitskräfte könne zu hohen Geldstrafen führen – eine Maßnahme, die besonders Unternehmen betrifft, die Saisonarbeiter in Bau, Landwirtschaft und Gastgewerbe beschäftigen.
Für Personalverantwortliche ist der Fall eine Mahnung, dass das Verhalten außerhalb des Arbeitsplatzes den Aufenthaltsstatus der Mitarbeiter gefährden kann. Unternehmen, die Drittstaatsangehörige beschäftigen, sollten ihre Verhaltenskodizes überprüfen und sicherstellen, dass die Arbeitnehmer die lokalen Gesetze kennen, da eine Festnahme oder Strafverfolgung zur sofortigen Aufhebung der Arbeitserlaubnis nach dem Ausländer- und Einwanderungsgesetz führen kann.
Das Ministerium plant, die Abschiebungen durch schnelle Verwaltungsanordnungen statt langwieriger Gerichtsverfahren zu beschleunigen – eine Praxis, die von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird, aber politisch angesichts wachsender Sorgen über irreguläre Migration populär ist. Laut Polizeistatistiken, die letzte Woche veröffentlicht wurden, wurden in diesem Jahr bereits mehr als 6.400 Personen abgeschoben.
Arbeitgeber sollten die kommenden Richtlinien genau verfolgen: Behörden deuteten an, dass in den nächsten Wochen verstärkte Kontrollen an Arbeitsplätzen und Unterkünften von ausländischen Arbeitskräften, insbesondere in den Bezirken Limassol und Paphos, durchgeführt werden.
Eine Quelle aus dem Ministerium erklärte gegenüber SigmaLive, dass die Abschiebungen im Rahmen einer „Null-Toleranz-Politik gegenüber schwerwiegender Kriminalität durch Ausländer“ durchgeführt werden. Ioannides nutzte die Gelegenheit auch, um zyprische Arbeitgeber und Vermieter zu warnen: Die Unterstützung illegaler Arbeitskräfte könne zu hohen Geldstrafen führen – eine Maßnahme, die besonders Unternehmen betrifft, die Saisonarbeiter in Bau, Landwirtschaft und Gastgewerbe beschäftigen.
Für Personalverantwortliche ist der Fall eine Mahnung, dass das Verhalten außerhalb des Arbeitsplatzes den Aufenthaltsstatus der Mitarbeiter gefährden kann. Unternehmen, die Drittstaatsangehörige beschäftigen, sollten ihre Verhaltenskodizes überprüfen und sicherstellen, dass die Arbeitnehmer die lokalen Gesetze kennen, da eine Festnahme oder Strafverfolgung zur sofortigen Aufhebung der Arbeitserlaubnis nach dem Ausländer- und Einwanderungsgesetz führen kann.
Das Ministerium plant, die Abschiebungen durch schnelle Verwaltungsanordnungen statt langwieriger Gerichtsverfahren zu beschleunigen – eine Praxis, die von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird, aber politisch angesichts wachsender Sorgen über irreguläre Migration populär ist. Laut Polizeistatistiken, die letzte Woche veröffentlicht wurden, wurden in diesem Jahr bereits mehr als 6.400 Personen abgeschoben.
Arbeitgeber sollten die kommenden Richtlinien genau verfolgen: Behörden deuteten an, dass in den nächsten Wochen verstärkte Kontrollen an Arbeitsplätzen und Unterkünften von ausländischen Arbeitskräften, insbesondere in den Bezirken Limassol und Paphos, durchgeführt werden.
Quelle: SigmaLive
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