Österreichischer Zoll aktiviert Smart Border Austria in Höchst, Mäder und Lustenau
Austrian Airlines stellt historischen Graz-Wien Shuttle im Winterflugplan ein
Austrian Airlines stellt Shuttle-Verbindung Graz–Wien ab Winter 2026/27 ein
Neueste Nachrichten
Papier-Ausweise in der gesamten EU ungültig – österreichische Reisende benötigen biometrische Ersatzdokumente
Die Frist der EU zum 3. August 2026 für die Abschaffung nicht-biometrischer Papierausweise ist erreicht. Österreichische Staatsbürger und Einwohner müssen nun den neuen biometrischen eID-Ausweis mitführen, sonst droht ihnen die Verweigerung des Boardings oder der Wiedereinreise. Unternehmen sollten die Ausweisdokumente ihrer Mitarbeiter überprüfen und Zeit für dringende Erneuerungen einplanen, da die Umstellung direkt mit den bevorstehenden EES- und Digital-ID-Initiativen zusammenhängt.
Stundenlange Wartezeiten an der Grenze Kroatien-Serbien: Warnungen für österreichische Urlauber
Am 31. Juli und 1. August bildeten sich am Grenzübergang Bajakovo-Batrovci zwischen Kroatien und Serbien Staus von bis zu acht Stunden, wodurch viele österreichische Autofahrer auf dem Weg in den Sommerurlaub festsaßen. Der Stau fiel mit dem Start des neuen biometrischen Ein- und Ausreisesystems der EU sowie dem Spitzenwochenende für Urlaubswechsel zusammen. Österreichische Reiseclubs und Unternehmen leiten ihre Routen um und warnen Mitarbeiter und Touristen, mehr Zeit einzuplanen. Der Vorfall zeigt, wie Grenzstaus außerhalb Österreichs schnell die Mobilität von österreichischen Geschäftsreisenden und Urlaubern beeinträchtigen können.
Italien führt vorübergehend Grenzkontrollen zu Spanien wieder ein – Sorgen bei österreichischen Reisenden
Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien überraschend aus: Ab 1. August 2026 gelten Grenzkontrollen für alle Drittstaatsangehörigen Italien hat mit Wirkung zum 1. August 2026 überraschend das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Das bedeutet, dass alle Drittstaatsangehörigen, die von Spanien nach Italien reisen – auch nur im Transit – nun Grenzkontrollen unterliegen. Für österreichische Geschäftsreisende bedeutet dies zusätzliche Dokumentenprüfungen und mögliche Verzögerungen an italienischen Verkehrsknotenpunkten. Das österreichische Außenministerium hat daher eine Reisewarnung herausgegeben. Dieser Vorfall zeigt die Verwundbarkeit des Schengen-Raums und könnte, falls weitere Staaten nachziehen, Geschäftsreisen und Lieferketten erheblich beeinträchtigen.