
Das australische Außenministerium (DFAT) hat am 17. September seine Smartraveller-Reisewarnung für Polen aktualisiert und das allgemeine Sicherheitsniveau auf „Normale Vorsichtsmaßnahmen treffen“ belassen. Gleichzeitig wurde jedoch eine spezielle Information zum bevorstehenden Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) hinzugefügt. Die Mitteilung erinnert Australier daran, dass ab Ende 2026 die biometrische Registrierung bei der ersten Einreise verpflichtend sein wird, was zu längeren Wartezeiten an Flughäfen und Landgrenzen führen kann.
Die Warnung verweist zudem auf die vorübergehenden Grenzkontrollen Polens zu Deutschland und Litauen und weist auf mögliche Verzögerungen bei Reisen auf der Straße oder Schiene hin. Reisende werden aufgefordert, stets ihren Reisepass mitzuführen – auch bei Reisen innerhalb des Schengen-Raums – und ausreichend Zeit für Anschlussverbindungen einzuplanen. DFAT hebt weiterhin bestehende Einschränkungen an den Grenzen zu Belarus und der russischen Exklave Kaliningrad hervor.
Für Unternehmen, die australische Mitarbeiter in polnische Standorte entsenden, ist es wichtig, das Personal über die EES-Anmeldung zu informieren und sicherzustellen, dass die Reisepässe genügend freie Seiten für die neuen elektronischen Stempel haben. Firmen, die Shuttle-Verkehre zwischen Berlin und Warschau betreiben, sollten ihre Fahrpläne anpassen, um sporadische Kontrollen zu berücksichtigen.
Die Aktualisierung erinnert außerdem an bestehende Hinweise zu drohnenbedingten Luftraumsperrungen und empfiehlt Reisenden, die lokalen Medien im Blick zu behalten – insbesondere angesichts der geplanten Startbahnarbeiten am Flughafen Warschau-Chopin in derselben Woche.
Die Hinweise von DFAT zeigen, dass selbst Länder mit geringem Risiko durch neue EU-IT-Systeme zu unerwarteten Herausforderungen bei der Einhaltung von Vorschriften führen können. Obwohl die Warnung sich an Australier richtet, gelten die praktischen Tipps – Ausweisdokumente mitführen, mit Grenzwartezeiten rechnen, EES verstehen – ebenso für andere Drittstaatsangehörige, die im Herbst geschäftlich oder privat nach Polen reisen möchten.
Die Warnung verweist zudem auf die vorübergehenden Grenzkontrollen Polens zu Deutschland und Litauen und weist auf mögliche Verzögerungen bei Reisen auf der Straße oder Schiene hin. Reisende werden aufgefordert, stets ihren Reisepass mitzuführen – auch bei Reisen innerhalb des Schengen-Raums – und ausreichend Zeit für Anschlussverbindungen einzuplanen. DFAT hebt weiterhin bestehende Einschränkungen an den Grenzen zu Belarus und der russischen Exklave Kaliningrad hervor.
Für Unternehmen, die australische Mitarbeiter in polnische Standorte entsenden, ist es wichtig, das Personal über die EES-Anmeldung zu informieren und sicherzustellen, dass die Reisepässe genügend freie Seiten für die neuen elektronischen Stempel haben. Firmen, die Shuttle-Verkehre zwischen Berlin und Warschau betreiben, sollten ihre Fahrpläne anpassen, um sporadische Kontrollen zu berücksichtigen.
Die Aktualisierung erinnert außerdem an bestehende Hinweise zu drohnenbedingten Luftraumsperrungen und empfiehlt Reisenden, die lokalen Medien im Blick zu behalten – insbesondere angesichts der geplanten Startbahnarbeiten am Flughafen Warschau-Chopin in derselben Woche.
Die Hinweise von DFAT zeigen, dass selbst Länder mit geringem Risiko durch neue EU-IT-Systeme zu unerwarteten Herausforderungen bei der Einhaltung von Vorschriften führen können. Obwohl die Warnung sich an Australier richtet, gelten die praktischen Tipps – Ausweisdokumente mitführen, mit Grenzwartezeiten rechnen, EES verstehen – ebenso für andere Drittstaatsangehörige, die im Herbst geschäftlich oder privat nach Polen reisen möchten.
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