
Die NOTAMs A1624/26 und A1625/26 vom 17. September informieren darüber, dass der Flughafen Warschau Frederic Chopin (EPWA) für alle Starts und Landungen vom 19. September, 19:00 UTC, bis zum 20. September, 05:00 UTC, sowie erneut vom 20. September, 21:30 UTC, bis zum 21. September, 03:30 UTC, geschlossen sein wird. Zusätzliche Hinweise A2427/26 und A2429/26 schließen den Rollweg D5 und das Vorfeld 2 während der Wartungsarbeiten tagsüber vom 16. bis 18. September. Die Sperrungen stehen im Zusammenhang mit einer Erneuerung der Start- und Landebahn 11/29 sowie Verbesserungen der Verfahren bei schlechter Sicht vor der Wintersaison.
LOT Polish Airlines hat bereits vorsorglich fünf Inlandsflüge gestrichen und den Nachtflug JFK–WAW so umgeplant, dass er für eine Betankung in Krakau landet, bevor er nach der Sperrzeit weiter nach Warschau fliegt. Betreiber von Geschäftsflugzeugen sollten beachten, dass der Slot-Koordinator des Flughafens während der Sperrzeiten keine Ad-hoc-Verkehrsanmeldungen für die allgemeine Luftfahrt akzeptiert. Geschäftsreisende müssen möglicherweise über Łódź (LCJ) oder Modlin (WMI) umsteigen und den Bodentransfer organisieren. Crews, die in Warschau übernachten, sollten die Verfügbarkeit von Hotels prüfen, da eine große Technologiekonferenz in derselben Woche die Auslastung auf über 90 % steigen lässt.
Für Mobilitätsmanager ist der wichtigste Punkt das Timing: Das Sperrfenster von Freitag bis Montag fällt mit dem verkehrsreichen Wochenende zusammen, weshalb Rückflüge von Mitarbeitern frühzeitig umgebucht werden sollten. Auch Frachtflüge mit wichtigen Ersatzteilen für Polens zentrale Industriegebiete müssen ihre Planung anpassen. Der Flughafenbetreiber weist darauf hin, dass die Anzahl der Ausweichslots begrenzt ist, und fordert die Airlines auf, aktualisierte Passagierinformationen spätestens 24 Stunden vor Abflug zu veröffentlichen. Weitere NOTAMs werden erwartet, falls das Wetter den Asphalt-Trocknungsplan beeinträchtigt.
LOT Polish Airlines hat bereits vorsorglich fünf Inlandsflüge gestrichen und den Nachtflug JFK–WAW so umgeplant, dass er für eine Betankung in Krakau landet, bevor er nach der Sperrzeit weiter nach Warschau fliegt. Betreiber von Geschäftsflugzeugen sollten beachten, dass der Slot-Koordinator des Flughafens während der Sperrzeiten keine Ad-hoc-Verkehrsanmeldungen für die allgemeine Luftfahrt akzeptiert. Geschäftsreisende müssen möglicherweise über Łódź (LCJ) oder Modlin (WMI) umsteigen und den Bodentransfer organisieren. Crews, die in Warschau übernachten, sollten die Verfügbarkeit von Hotels prüfen, da eine große Technologiekonferenz in derselben Woche die Auslastung auf über 90 % steigen lässt.
Für Mobilitätsmanager ist der wichtigste Punkt das Timing: Das Sperrfenster von Freitag bis Montag fällt mit dem verkehrsreichen Wochenende zusammen, weshalb Rückflüge von Mitarbeitern frühzeitig umgebucht werden sollten. Auch Frachtflüge mit wichtigen Ersatzteilen für Polens zentrale Industriegebiete müssen ihre Planung anpassen. Der Flughafenbetreiber weist darauf hin, dass die Anzahl der Ausweichslots begrenzt ist, und fordert die Airlines auf, aktualisierte Passagierinformationen spätestens 24 Stunden vor Abflug zu veröffentlichen. Weitere NOTAMs werden erwartet, falls das Wetter den Asphalt-Trocknungsplan beeinträchtigt.
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