
Anlässlich des fünften Jahrestags des National Single Window System (NSWS) veröffentlichte das indische Ministerium für Industrie- und Binnenhandel am 22. September ein Hintergrundpapier zu den jüngsten Verbesserungen – darunter ein neues Modul zur Registrierung von Produktions- und Investitionsunternehmen. Dieses ermöglicht es indischen Firmen, elektronische Sponsorship Letters für ausländische Techniker und Führungskräfte zu erstellen, die ein e-Production Investment Business Visum (e-B-4) beantragen.
Die e-B-4-Kategorie, die im November 2025 eingeführt wurde, erlaubt es internationalen Fachkräften, ein 12-monatiges Mehrfacheinreisevisum zu erhalten, um Ausrüstung zu installieren, lokale Mitarbeiter zu schulen oder Greenfield-Projekte zu betreuen – und das ganz ohne Besuch einer indischen Auslandsvertretung. Das neue Modul zieht Unternehmensdaten automatisch aus dem Ministerium für Unternehmensangelegenheiten und stellt innerhalb von 24 Stunden ein digital signiertes Sponsorship-PDF aus, das den bisherigen Papierprozess ersetzt, der oft drei Wochen dauerte.
Warum das wichtig ist: Multinationale Hersteller, die unter Zeitdruck stehen, um Fristen für produktionsgebundene Anreize einzuhalten, hatten bisher mit unvorhersehbaren Bearbeitungszeiten für Expatriates zu kämpfen. Das NSWS-Upgrade bietet HR-Teams nun einen verlässlichen Workflow und eine Online-Audit-Trail, der interne Compliance-Anforderungen erfüllt. Laut DPIIT-Daten verarbeitet das NSWS mittlerweile jährlich 306.000 Anträge und verwaltet 327 zentrale Genehmigungen – es ist damit de facto das Rückgrat der Unternehmensimmigration.
Praxis-Tipp: Indische Gastgeberunternehmen sollten sich im NSWS mit ihrer PAN als Business-ID registrieren und eine Vorstandsbeschluss hochladen, der einen digitalen Unterschriftsberechtigten autorisiert. Ausländische Entsandte müssen beim Boarding den Ausdruck des Sponsorship Letters sowie die QR-codierte e-B-4-Genehmigung mitführen, da Fluggesellschaften gemäß den im letzten Monat veröffentlichten Timatic-Hinweisen verpflichtet sind, diese Dokumente zu überprüfen.
Die e-B-4-Kategorie, die im November 2025 eingeführt wurde, erlaubt es internationalen Fachkräften, ein 12-monatiges Mehrfacheinreisevisum zu erhalten, um Ausrüstung zu installieren, lokale Mitarbeiter zu schulen oder Greenfield-Projekte zu betreuen – und das ganz ohne Besuch einer indischen Auslandsvertretung. Das neue Modul zieht Unternehmensdaten automatisch aus dem Ministerium für Unternehmensangelegenheiten und stellt innerhalb von 24 Stunden ein digital signiertes Sponsorship-PDF aus, das den bisherigen Papierprozess ersetzt, der oft drei Wochen dauerte.
Warum das wichtig ist: Multinationale Hersteller, die unter Zeitdruck stehen, um Fristen für produktionsgebundene Anreize einzuhalten, hatten bisher mit unvorhersehbaren Bearbeitungszeiten für Expatriates zu kämpfen. Das NSWS-Upgrade bietet HR-Teams nun einen verlässlichen Workflow und eine Online-Audit-Trail, der interne Compliance-Anforderungen erfüllt. Laut DPIIT-Daten verarbeitet das NSWS mittlerweile jährlich 306.000 Anträge und verwaltet 327 zentrale Genehmigungen – es ist damit de facto das Rückgrat der Unternehmensimmigration.
Praxis-Tipp: Indische Gastgeberunternehmen sollten sich im NSWS mit ihrer PAN als Business-ID registrieren und eine Vorstandsbeschluss hochladen, der einen digitalen Unterschriftsberechtigten autorisiert. Ausländische Entsandte müssen beim Boarding den Ausdruck des Sponsorship Letters sowie die QR-codierte e-B-4-Genehmigung mitführen, da Fluggesellschaften gemäß den im letzten Monat veröffentlichten Timatic-Hinweisen verpflichtet sind, diese Dokumente zu überprüfen.
Quelle: Press Information Bureau
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