
Der East Midlands Airport ist diese Woche der erste britische Flughafen, der kontaktlose eGates aktiviert hat. Dadurch können berechtigte Reisende die Grenze passieren, ohne einen physischen Reisepass vorzeigen zu müssen. Der Pilotversuch markiert den Beginn eines landesweiten Upgrades, das bis Anfang 2027 auch Heathrow, Gatwick, Manchester und neun weitere Flughäfen umfassen wird.
So funktioniert es
Mithilfe von Gesichtserkennungstechnologie erfasst das Tor ein Live-Bild und vergleicht es mit den Daten zu Einwanderung, Reisen und Pässen, die bei der Grenzschutzbehörde gespeichert sind. Wenn keine Auffälligkeiten festgestellt werden, öffnet sich die Schranke automatisch. Reisende müssen weiterhin einen Reisepass mitführen, diesen aber nur vorzeigen, wenn zusätzliche Kontrollen erforderlich sind.
Berechtigung
Phase 1 ist auf britische und irische Staatsbürger beschränkt. In Phase 2 (ab Mitte 2027) wird das System auf Staatsangehörige ausgeweitet, die für die UK Electronic Travel Authorisation (ETA) berechtigt sind – was besonders für Geschäftsreisende aus visumfreien Ländern relevant ist.
Vorteile und Risiken
Die Grenzschutzbehörde berichtet, dass Tests eine Zeitersparnis von 25 % zeigen, was die chronischen Warteschlangen zu Stoßzeiten deutlich reduzieren könnte. Datenschützer äußern Bedenken hinsichtlich der Speicherung biometrischer Daten; das Innenministerium betont jedoch, dass die Bilder innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden, sofern sie nicht mit einem Vollzugsverfahren verknüpft sind.
Für Geschäftsreisende
Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter über den neuen Ablauf informieren, insbesondere über die Notwendigkeit, Hüte und Brillen abzunehmen, sowie die Wichtigkeit, einen physischen Reisepass für eventuelle Nachkontrollen mitzuführen.
So funktioniert es
Mithilfe von Gesichtserkennungstechnologie erfasst das Tor ein Live-Bild und vergleicht es mit den Daten zu Einwanderung, Reisen und Pässen, die bei der Grenzschutzbehörde gespeichert sind. Wenn keine Auffälligkeiten festgestellt werden, öffnet sich die Schranke automatisch. Reisende müssen weiterhin einen Reisepass mitführen, diesen aber nur vorzeigen, wenn zusätzliche Kontrollen erforderlich sind.
Berechtigung
Phase 1 ist auf britische und irische Staatsbürger beschränkt. In Phase 2 (ab Mitte 2027) wird das System auf Staatsangehörige ausgeweitet, die für die UK Electronic Travel Authorisation (ETA) berechtigt sind – was besonders für Geschäftsreisende aus visumfreien Ländern relevant ist.
Vorteile und Risiken
Die Grenzschutzbehörde berichtet, dass Tests eine Zeitersparnis von 25 % zeigen, was die chronischen Warteschlangen zu Stoßzeiten deutlich reduzieren könnte. Datenschützer äußern Bedenken hinsichtlich der Speicherung biometrischer Daten; das Innenministerium betont jedoch, dass die Bilder innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden, sofern sie nicht mit einem Vollzugsverfahren verknüpft sind.
Für Geschäftsreisende
Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter über den neuen Ablauf informieren, insbesondere über die Notwendigkeit, Hüte und Brillen abzunehmen, sowie die Wichtigkeit, einen physischen Reisepass für eventuelle Nachkontrollen mitzuführen.
Quelle: Euronews
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