
Das Diaspora-Nachrichtenportal NRI Affairs veröffentlichte am 8. Oktober 2026 einen ausführlichen Bericht, der den bürokratischen Dschungel für Passagiere auf Flügen von den VAE nach Indien entschlüsselt. Der Artikel bestätigt, dass die wieder eingeführte elektronische Ankunftskarte Indiens – die das bisherige physische Aussteigeformular für Ausländer ersetzt hat – nun auch für Inhaber der Overseas Citizen of India (OCI)-Karte verpflichtend ist. Dies widerspricht mehreren veralteten FAQ der Botschaften, die noch online kursieren.
Zusätzlich muss die im Juni 2026 neu gestartete Air Suvidha 2.0, die Reisende auf Ebola und andere hämorrhagische Fieber untersucht, von *allen* Passagieren, einschließlich indischer Staatsbürger, innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft ausgefüllt werden. Der Artikel bietet eine übersichtliche Checkliste, die zwischen Einwanderungs-, Gesundheits- und Zolldeklarationen unterscheidet, und warnt Familien, dass je nach Pass unterschiedliche Regelungen gelten können.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements kommt diese Klarstellung genau richtig: Reisebüros berichten, dass im letzten Monat fast 15 % der Passagiere von den VAE nach Indien an den Einwanderungsschaltern in Delhi und Mumbai wegen fehlender oder fehlerhafter e-Arrival-Bestätigungen aufgehalten wurden. Unternehmen, die kurzfristig Projektmitarbeiter entsenden, sollten die 72-Stunden-Frist für die e-Arrival-Karte sowie die 24-Stunden-Frist für die Gesundheitsdeklaration in ihre Buchungsprozesse integrieren, um Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass elektronische OCI-Karten nun akzeptiert werden, was die Notwendigkeit der physischen Neu-Ausstellung des Kartenhefts verringert. Reisende sollten jedoch sowohl digitale als auch Papierkopien mitführen, bis die Check-in-Systeme der Fluggesellschaften vollständig aktualisiert sind. Mobilitätsprogramme sollten ihre Intranet-Richtlinien und Schulungsunterlagen entsprechend anpassen.
Zusätzlich muss die im Juni 2026 neu gestartete Air Suvidha 2.0, die Reisende auf Ebola und andere hämorrhagische Fieber untersucht, von *allen* Passagieren, einschließlich indischer Staatsbürger, innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft ausgefüllt werden. Der Artikel bietet eine übersichtliche Checkliste, die zwischen Einwanderungs-, Gesundheits- und Zolldeklarationen unterscheidet, und warnt Familien, dass je nach Pass unterschiedliche Regelungen gelten können.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements kommt diese Klarstellung genau richtig: Reisebüros berichten, dass im letzten Monat fast 15 % der Passagiere von den VAE nach Indien an den Einwanderungsschaltern in Delhi und Mumbai wegen fehlender oder fehlerhafter e-Arrival-Bestätigungen aufgehalten wurden. Unternehmen, die kurzfristig Projektmitarbeiter entsenden, sollten die 72-Stunden-Frist für die e-Arrival-Karte sowie die 24-Stunden-Frist für die Gesundheitsdeklaration in ihre Buchungsprozesse integrieren, um Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass elektronische OCI-Karten nun akzeptiert werden, was die Notwendigkeit der physischen Neu-Ausstellung des Kartenhefts verringert. Reisende sollten jedoch sowohl digitale als auch Papierkopien mitführen, bis die Check-in-Systeme der Fluggesellschaften vollständig aktualisiert sind. Mobilitätsprogramme sollten ihre Intranet-Richtlinien und Schulungsunterlagen entsprechend anpassen.
Quelle: NRI Affairs