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Pflicht-E-Ticket und hohe Kriminalitätsrate in Reisewarnung für die Dominikanische Republik hervorgehoben

Okt. 9, 2026
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Pflicht-E-Ticket und hohe Kriminalitätsrate in Reisewarnung für die Dominikanische Republik hervorgehoben
Die Länderinformation des BMEIA für die Dominikanische Republik wurde am 9. Oktober 2026 aktualisiert. Dabei bleibt die Sicherheitsstufe 2 bestehen, jedoch wurde die Warnung vor Gewaltkriminalität, die Touristen und im Ausland tätige Mitarbeiter betrifft, verschärft. Das Ministerium weist besonders auf bewaffnete Raubüberfälle in Santo Domingo und im nördlichen Feriengebiet hin und rät Reisenden dringend, Angreifern *niemals* Widerstand zu leisten und keine Wertgegenstände mit sich zu führen.

Österreichische Staatsbürger werden daran erinnert, dass die dominikanischen Behörden von allen Passagieren – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – verlangen, bei Ankunft und Abreise ein kombiniertes elektronisches Einreise- und Zollformular (E-Ticket) auszufüllen. Das Nichtvorlegen des QR-Codes hat bereits zu verweigertem Boarding bei Abflügen geführt. Reiseveranstalter sollten daher die Online-Formularausfüllung vor dem Hotel-Check-out einplanen und die Verfügbarkeit von WLAN sicherstellen.

Pflicht-E-Ticket und hohe Kriminalitätsrate in Reisewarnung für die Dominikanische Republik hervorgehoben


Firmenmobilitätsteams werden darauf hingewiesen, dass ID Austria-Dokumente von den dominikanischen Grenzbeamten nicht anerkannt werden; akzeptiert werden ausschließlich Reisepässe oder österreichische Notreisedokumente. Bei Aufenthalten von mehr als 30 Tagen sind Überziehungsgebühren in bar am Flughafen zu entrichten, und längere Überziehungen können Einreiseverbote nach sich ziehen.

Die Reisehinweise erinnern zudem an die seit Langem bestehende Pflicht, bei Ankunft auf dem See- oder Landweg eine Touristenkarte für 10 USD zu erwerben – eine oft übersehene Kostenposition für Geschäftsreisende mit Privatjets und Kreuzfahrtanbieter. Unternehmen, die in den Freihandelszonen des Landes tätig sind, sollten die aktualisierten Sicherheitshinweise in die Auswahl der Fahrer und Unterkunftsrichtlinien vor Ort einfließen lassen.
Quelle: Austrian Foreign Ministry (BMEIA)

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