
Das österreichische Außenministerium hat seine Reisehinweise für Griechenland aktualisiert, datiert auf den 9. Oktober 2026, und legt dabei einen besonderen Fokus auf die anhaltende Waldbrandsaison im Land. Obwohl Griechenland weiterhin Sicherheitsstufe 1 (guter Sicherheitsstandard) zugeordnet ist, warnt das Ministerium davor, dass Waldbrände und plötzliche Überschwemmungen den Verkehr, insbesondere regionale Flughäfen und wichtige Straßenverbindungen zu Industriegebieten rund um Thessaloniki und Patras, schnell beeinträchtigen können.
Ein neuer Abschnitt weist auf das landesweite Cell Broadcast-Notfallsystem hin, das nun in allen Präfekturen voll funktionsfähig ist. Österreichische Reisende werden dringend gebeten, ihre Mobiltelefone eingeschaltet zu lassen und Notfallbenachrichtigungen zu aktivieren, um Evakuierungs- oder Schutzanweisungen in Echtzeit zu erhalten. Reiseverantwortliche sollten sicherstellen, dass Firmenhandys entsprechend eingerichtet sind und Reisende über grundlegende Brandschutzmaßnahmen informieren.
Die Hinweise erinnern zudem an die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Kleinkriminalität in Athen und Thessaloniki, wobei insbesondere auf einen saisonalen Anstieg von Taschendiebstählen in der Airport-Metrolinie hingewiesen wird. Für Mobilitätsteams ist zudem wichtig: Das BMEIA bestätigt, dass österreichische elektronische Personalausweise (ID Austria) bei Grenzkontrollen in Griechenland *nicht* anerkannt werden; ein Reisepass oder der herkömmliche Personalausweis sind weiterhin erforderlich. Unternehmen, die auf e-ID-Pilotprojekte für innergemeinschaftliche Reisen setzen, müssen daher für Einsätze in Griechenland physische Dokumente bereithalten.
Da Griechenland eine bedeutende nahegelegene Lieferbasis für österreichische Hersteller darstellt, fließen die aktualisierten Hinweise direkt in die Planung von Lieferantenaudits und Standortbesuchen für das vierte Quartal 2026 ein. Reiseverantwortliche werden geraten, bei der Routenplanung flexibel zu bleiben und Zeitpuffer für mögliche Straßensperrungen oder Flughafenschließungen einzuplanen.
Ein neuer Abschnitt weist auf das landesweite Cell Broadcast-Notfallsystem hin, das nun in allen Präfekturen voll funktionsfähig ist. Österreichische Reisende werden dringend gebeten, ihre Mobiltelefone eingeschaltet zu lassen und Notfallbenachrichtigungen zu aktivieren, um Evakuierungs- oder Schutzanweisungen in Echtzeit zu erhalten. Reiseverantwortliche sollten sicherstellen, dass Firmenhandys entsprechend eingerichtet sind und Reisende über grundlegende Brandschutzmaßnahmen informieren.
Die Hinweise erinnern zudem an die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Kleinkriminalität in Athen und Thessaloniki, wobei insbesondere auf einen saisonalen Anstieg von Taschendiebstählen in der Airport-Metrolinie hingewiesen wird. Für Mobilitätsteams ist zudem wichtig: Das BMEIA bestätigt, dass österreichische elektronische Personalausweise (ID Austria) bei Grenzkontrollen in Griechenland *nicht* anerkannt werden; ein Reisepass oder der herkömmliche Personalausweis sind weiterhin erforderlich. Unternehmen, die auf e-ID-Pilotprojekte für innergemeinschaftliche Reisen setzen, müssen daher für Einsätze in Griechenland physische Dokumente bereithalten.
Da Griechenland eine bedeutende nahegelegene Lieferbasis für österreichische Hersteller darstellt, fließen die aktualisierten Hinweise direkt in die Planung von Lieferantenaudits und Standortbesuchen für das vierte Quartal 2026 ein. Reiseverantwortliche werden geraten, bei der Routenplanung flexibel zu bleiben und Zeitpuffer für mögliche Straßensperrungen oder Flughafenschließungen einzuplanen.