
Das Fachportal für Visumsangelegenheiten ViaggiVistos veröffentlichte am 14. Oktober 2026 einen erklärenden Artikel zu den jüngsten Änderungen bei der Bearbeitung von US-Nicht-Einwanderungsvisa, die speziell brasilianische Antragsteller betreffen. Dem Bericht zufolge hat das US-Außenministerium die während der Pandemie ausgeweitete Interviewbefreiung zum 1. Oktober 2025 beendet, doch die brasilianischen Konsulate setzen die strengeren Kriterien erst in diesem Monat um. Praktisch bedeutet dies, dass die meisten B1/B2-Visumsverlängerungen nun innerhalb von 12 Monaten nach Ablauf abgeschlossen sein müssen, um für die Drop-Box-Verarbeitung in Frage zu kommen; andernfalls müssen Antragsteller jeden Alters persönlich zum Interview erscheinen.
ViaggiVistos erläutert zudem zwei weitere Änderungen, die am 14. Oktober von der US-Mission in Brasilien bestätigt wurden: (1) Termine können nur dreimal storniert oder verschoben werden, bevor das System weitere Änderungen blockiert, und (2) die DS-160-Bestätigungsnummer muss mit dem „AA“-Code im Terminprofil übereinstimmen, sonst wird die Buchung automatisch ungültig.
Der Artikel räumt mit Gerüchten in sozialen Medien auf, wonach eine neue „Visa Integrity Fee“ von 250 US-Dollar erhoben werden soll, und stellt klar, dass diese Gebühr in der am 14. Oktober eingesehenen offiziellen Tabelle des Federal Register nicht aufgeführt ist. Für globale Mobilitätsteams erhöhen die strengeren Umbuchungsregeln das Risiko, dass Starttermine für Einsätze verpasst werden, wenn Kandidaten nicht alle erforderlichen Unterlagen vorlegen können. Unternehmen sollten Reisende anweisen, die Gültigkeit des Reisepasses (mindestens sechs Monate) sorgfältig zu prüfen und brasilianische Steuerbescheinigungen bereitzuhalten, da Konsularbeamte zunehmend Nachweise wirtschaftlicher Bindungen verlangen.
Die Wartezeiten bleiben volatil: Am 11. Oktober lagen die nächsten Interviewtermine zwischen zwei Wochen in Recife und zehn Wochen in Porto Alegre. Organisationen mit dringendem Reisebedarf könnten das Pilotprogramm für Prioritätstermine in Betracht ziehen, doch der Artikel weist darauf hin, dass brasilianische Vertretungen bisher nicht an diesem Programm teilnehmen. Insgesamt unterstreicht das Update die Bedeutung einer frühzeitigen Planung für Einsätze im Jahr 2027 und die Notwendigkeit, zusätzliche Vorlaufzeit für Angehörige einzuplanen, deren frühere Visa vor mehr als einem Jahr abgelaufen sind.
ViaggiVistos erläutert zudem zwei weitere Änderungen, die am 14. Oktober von der US-Mission in Brasilien bestätigt wurden: (1) Termine können nur dreimal storniert oder verschoben werden, bevor das System weitere Änderungen blockiert, und (2) die DS-160-Bestätigungsnummer muss mit dem „AA“-Code im Terminprofil übereinstimmen, sonst wird die Buchung automatisch ungültig.
Der Artikel räumt mit Gerüchten in sozialen Medien auf, wonach eine neue „Visa Integrity Fee“ von 250 US-Dollar erhoben werden soll, und stellt klar, dass diese Gebühr in der am 14. Oktober eingesehenen offiziellen Tabelle des Federal Register nicht aufgeführt ist. Für globale Mobilitätsteams erhöhen die strengeren Umbuchungsregeln das Risiko, dass Starttermine für Einsätze verpasst werden, wenn Kandidaten nicht alle erforderlichen Unterlagen vorlegen können. Unternehmen sollten Reisende anweisen, die Gültigkeit des Reisepasses (mindestens sechs Monate) sorgfältig zu prüfen und brasilianische Steuerbescheinigungen bereitzuhalten, da Konsularbeamte zunehmend Nachweise wirtschaftlicher Bindungen verlangen.
Die Wartezeiten bleiben volatil: Am 11. Oktober lagen die nächsten Interviewtermine zwischen zwei Wochen in Recife und zehn Wochen in Porto Alegre. Organisationen mit dringendem Reisebedarf könnten das Pilotprogramm für Prioritätstermine in Betracht ziehen, doch der Artikel weist darauf hin, dass brasilianische Vertretungen bisher nicht an diesem Programm teilnehmen. Insgesamt unterstreicht das Update die Bedeutung einer frühzeitigen Planung für Einsätze im Jahr 2027 und die Notwendigkeit, zusätzliche Vorlaufzeit für Angehörige einzuplanen, deren frühere Visa vor mehr als einem Jahr abgelaufen sind.
Quelle: ViaggiVistos
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