
Das Conference & Innovation Center des Flughafens Wien begrüßte am 3. November 2025 Delegierte zum zweitägigen „New Technologies Summit 2025“, einer Präsentation von biometrischen Ausweisen, autonomer Gepäckabfertigung und KI-gestützten Grenzsicherheitslösungen. Die Veranstaltung im Office Park 4 versammelt Flughafenbetreiber, Fluggesellschaften, Start-ups und Mobilitätsberater aus über 25 Ländern.
Der Hauptredner Julian Jäger, Co-CEO der Flughafen Wien AG, bestätigte, dass der Flughafen die Star Alliance Biometrie bis zum zweiten Quartal 2026 auf alle Schengen-Abflüge ausweiten wird, wodurch für registrierte Reisende die Dokumentenkontrolle an der Sicherheitskontrolle entfällt. Das Innenministerium prüft offenbar eine Integration mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), sodass Drittstaatsangehörige sowohl EES als auch Boarding-Gates mit einem einzigen Gesichtsscan passieren können.
Austrian Airlines stellte einen Prototypen für „Bag-on-Rails“ vor, ein autonomes Wagenetzwerk, das Gepäck vom Check-in bis zum Flugzeug mit 50 Prozent weniger manuellen Eingriffen transportiert – eine Technologie, die Mindestumsteigezeiten verkürzen und enge Geschäftsreisen erleichtern könnte. Gleichzeitig kündigte das Start-up Rail-&-Fly Mobile einen Pilotversuch an, der ÖBB-Zugtickets mit Bordkarten verknüpft und so eine biometrische Tür-zu-Gate-Reise vom Salzburger Hauptbahnhof zum Flughafen Wien ermöglicht.
Für Fachleute der globalen Mobilität bedeuten die Ankündigungen schnellere Transfers für Kurzzeit-Geschäftsreisende und potenziell geringere Kosten durch verpasste Anschlussflüge. Reisemanagement-Teams sollten die Anforderungen an die Datenschutz-Einwilligung im Blick behalten: Die biometrische Registrierung basiert derzeit auf freiwilliger (Opt-in) Datenfreigabe über die Star Alliance- oder Austrian Airlines-Apps, was möglicherweise Anpassungen der unternehmensinternen Datenschutzrichtlinien erfordert.
Der Flughafen Wien plant, nach dem Gipfel ein Whitepaper mit Best Practices zur digitalen Identität zu veröffentlichen. Die Teilnehmer können die Präsentationen noch im Laufe dieses Monats über das Innovationsportal des Flughafens abrufen.
Der Hauptredner Julian Jäger, Co-CEO der Flughafen Wien AG, bestätigte, dass der Flughafen die Star Alliance Biometrie bis zum zweiten Quartal 2026 auf alle Schengen-Abflüge ausweiten wird, wodurch für registrierte Reisende die Dokumentenkontrolle an der Sicherheitskontrolle entfällt. Das Innenministerium prüft offenbar eine Integration mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), sodass Drittstaatsangehörige sowohl EES als auch Boarding-Gates mit einem einzigen Gesichtsscan passieren können.
Austrian Airlines stellte einen Prototypen für „Bag-on-Rails“ vor, ein autonomes Wagenetzwerk, das Gepäck vom Check-in bis zum Flugzeug mit 50 Prozent weniger manuellen Eingriffen transportiert – eine Technologie, die Mindestumsteigezeiten verkürzen und enge Geschäftsreisen erleichtern könnte. Gleichzeitig kündigte das Start-up Rail-&-Fly Mobile einen Pilotversuch an, der ÖBB-Zugtickets mit Bordkarten verknüpft und so eine biometrische Tür-zu-Gate-Reise vom Salzburger Hauptbahnhof zum Flughafen Wien ermöglicht.
Für Fachleute der globalen Mobilität bedeuten die Ankündigungen schnellere Transfers für Kurzzeit-Geschäftsreisende und potenziell geringere Kosten durch verpasste Anschlussflüge. Reisemanagement-Teams sollten die Anforderungen an die Datenschutz-Einwilligung im Blick behalten: Die biometrische Registrierung basiert derzeit auf freiwilliger (Opt-in) Datenfreigabe über die Star Alliance- oder Austrian Airlines-Apps, was möglicherweise Anpassungen der unternehmensinternen Datenschutzrichtlinien erfordert.
Der Flughafen Wien plant, nach dem Gipfel ein Whitepaper mit Best Practices zur digitalen Identität zu veröffentlichen. Die Teilnehmer können die Präsentationen noch im Laufe dieses Monats über das Innovationsportal des Flughafens abrufen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Bauarbeiten am Deutsche-Eck-Tunnel unterbrechen Bahnverbindung zwischen Österreich und Deutschland
OECD veröffentlicht den Internationalen Migrationsausblick 2025 mit Fokus auf Österreich