
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Koreanische Botschaft veranstalteten am 3. November 2025 im Parkring 12 im Zentrum Wiens das 3. Korea-Österreich Wirtschaftskooperationsforum. Im Fokus standen digitale Gesundheit, Life Sciences und Medizintechnik-Partnerschaften. Über 200 koreanische Führungskräfte und Forscher nahmen teil – doppelt so viele wie im Vorjahr.
Um die Anreise zu erleichtern, richtete die Österreichische Botschaft in Seoul ein beschleunigtes Visafenster ein und versprach eine Bearbeitungszeit von 48 Stunden für C-Business-Visa, die vor dem 20. Oktober eingereicht wurden. Laut der WKÖ-Außenwirtschaft erhielt jeder Teilnehmer ein persönliches Visumsunterstützungsschreiben mit dem BMeiA-Veranstaltungscode des Forums – eine Praxis, die die Kammer auch für andere Hightech-Delegationen übernehmen will.
Die Redner hoben die 12-monatige Working-Holiday-Quote für koreanische Staatsbürger sowie die kürzliche Entscheidung hervor, die Korea Electronic Travel Authorisation (K-ETA) für österreichische Besucher bis zum 31. Dezember 2025 auszusetzen. Diese Maßnahmen sollen die Mobilität in beide Richtungen fördern. Unternehmen wie Samsung Biologics und das in Wien ansässige Evercyte unterzeichneten Absichtserklärungen, die Kurzzeit-Personalaustausch und Onsite-Schulungen in Graz vorsehen.
Für österreichische Arbeitgeber wurde das Potenzial betont, koreanische Ingenieure über die Red-White-Red-Card „Mangelberuf“-Kategorie einzustellen. ABA – Work in Austria verzeichnete einen Anstieg koreanischer RWR-Anträge um 25 Prozent im Jahresvergleich. Einwanderungsberater empfehlen, die Anträge im ersten Quartal 2026 einzureichen, bevor die Landesquoten neu festgelegt werden.
Die nächste bilaterale Wirtschaftsmission ist für Mai 2026 in Seoul geplant. Die WKÖ plant, Charterflugkontingente oder Gruppentarife für Zugfahrten zu verhandeln, um die Reisekosten für KMU zu senken. Mobilitätsteams sollten die kommenden Richtlinien zur Mehrwertsteuerrückerstattung für in Österreich entstandene Konferenzkosten aufmerksam verfolgen.
Um die Anreise zu erleichtern, richtete die Österreichische Botschaft in Seoul ein beschleunigtes Visafenster ein und versprach eine Bearbeitungszeit von 48 Stunden für C-Business-Visa, die vor dem 20. Oktober eingereicht wurden. Laut der WKÖ-Außenwirtschaft erhielt jeder Teilnehmer ein persönliches Visumsunterstützungsschreiben mit dem BMeiA-Veranstaltungscode des Forums – eine Praxis, die die Kammer auch für andere Hightech-Delegationen übernehmen will.
Die Redner hoben die 12-monatige Working-Holiday-Quote für koreanische Staatsbürger sowie die kürzliche Entscheidung hervor, die Korea Electronic Travel Authorisation (K-ETA) für österreichische Besucher bis zum 31. Dezember 2025 auszusetzen. Diese Maßnahmen sollen die Mobilität in beide Richtungen fördern. Unternehmen wie Samsung Biologics und das in Wien ansässige Evercyte unterzeichneten Absichtserklärungen, die Kurzzeit-Personalaustausch und Onsite-Schulungen in Graz vorsehen.
Für österreichische Arbeitgeber wurde das Potenzial betont, koreanische Ingenieure über die Red-White-Red-Card „Mangelberuf“-Kategorie einzustellen. ABA – Work in Austria verzeichnete einen Anstieg koreanischer RWR-Anträge um 25 Prozent im Jahresvergleich. Einwanderungsberater empfehlen, die Anträge im ersten Quartal 2026 einzureichen, bevor die Landesquoten neu festgelegt werden.
Die nächste bilaterale Wirtschaftsmission ist für Mai 2026 in Seoul geplant. Die WKÖ plant, Charterflugkontingente oder Gruppentarife für Zugfahrten zu verhandeln, um die Reisekosten für KMU zu senken. Mobilitätsteams sollten die kommenden Richtlinien zur Mehrwertsteuerrückerstattung für in Österreich entstandene Konferenzkosten aufmerksam verfolgen.