
Bauarbeiten des deutschen Infrastrukturbetreibers DB InfraGO zwangen am 3. November 2025 zur teilweisen Sperrung des stark frequentierten Bahnkoridors „Deutsche Eck“. Dadurch wurden die ÖBB- und WESTbahn-Personenzüge zwischen Salzburg und Kufstein eingestellt, was auch Auswirkungen auf Verbindungen nach München, Innsbruck und Graz hatte. Die Sperrung, die bis zum 5. November andauert und weitere Blockaden vom 8. bis 11. November vorsieht, betrifft zahlreiche tägliche Intercity- und Railjet-Verbindungen.
Die WESTbahn sagte die Züge 972 und 978 Richtung Innsbruck sowie 971/975 Richtung Salzburg ab, während die ÖBB Ersatzbusse zwischen Salzburg, Wörgl und Innsbruck einsetzte. Fernzüge nach Deutschland werden über Passau umgeleitet, was bis zu 40 Minuten Verzögerung bedeutet und wichtige Knotenpunkte wie Rosenheim und München-Ost auslässt.
Besonders betroffen sind Pendler und Geschäftsreisende, die auf die Abkürzung Deutsche Eck statt der längeren innerösterreichischen Routen angewiesen sind. Firmenreisemanagern mit Passagieren ab Wien zum Flughafen München wird empfohlen, auf direkte Railjet-Verbindungen Wien–München umzusteigen oder Codeshare-Flüge mit Austrian Airlines zu nutzen, um Flugausfälle zu vermeiden.
Die ÖBB rät Reisenden, vor Abfahrt die Scotty-App zu prüfen und warnt vor möglichen weiteren ungeplanten nächtlichen Sperrungen, falls die Erneuerung des Gleisschotters nicht planmäßig verläuft. Auch Güterverkehrsunternehmen wurden angewiesen, Teile der Ladung auf die Tauernstrecke umzuleiten, was später im Monat zu Engpässen im Personenverkehr führen könnte.
Mit den Fahrplanwechseln im Winter am 15. Dezember sollten Mobilitätsplaner genau beobachten, ob DB InfraGO die Arbeiten rechtzeitig abschließt. Verzögerungen könnten in die Hauptreisezeit zu Weihnachten hineinwirken und Heimaturlaubsreisen von Expatriates erschweren.
Die WESTbahn sagte die Züge 972 und 978 Richtung Innsbruck sowie 971/975 Richtung Salzburg ab, während die ÖBB Ersatzbusse zwischen Salzburg, Wörgl und Innsbruck einsetzte. Fernzüge nach Deutschland werden über Passau umgeleitet, was bis zu 40 Minuten Verzögerung bedeutet und wichtige Knotenpunkte wie Rosenheim und München-Ost auslässt.
Besonders betroffen sind Pendler und Geschäftsreisende, die auf die Abkürzung Deutsche Eck statt der längeren innerösterreichischen Routen angewiesen sind. Firmenreisemanagern mit Passagieren ab Wien zum Flughafen München wird empfohlen, auf direkte Railjet-Verbindungen Wien–München umzusteigen oder Codeshare-Flüge mit Austrian Airlines zu nutzen, um Flugausfälle zu vermeiden.
Die ÖBB rät Reisenden, vor Abfahrt die Scotty-App zu prüfen und warnt vor möglichen weiteren ungeplanten nächtlichen Sperrungen, falls die Erneuerung des Gleisschotters nicht planmäßig verläuft. Auch Güterverkehrsunternehmen wurden angewiesen, Teile der Ladung auf die Tauernstrecke umzuleiten, was später im Monat zu Engpässen im Personenverkehr führen könnte.
Mit den Fahrplanwechseln im Winter am 15. Dezember sollten Mobilitätsplaner genau beobachten, ob DB InfraGO die Arbeiten rechtzeitig abschließt. Verzögerungen könnten in die Hauptreisezeit zu Weihnachten hineinwirken und Heimaturlaubsreisen von Expatriates erschweren.
Quelle: Heute.at
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