
Australische Geschäftsreisende, Touristen sowie Besucher, die Freunde und Verwandte in Festlandchina besuchen, können weiterhin 30-tägige visafreie Aufenthalte genießen. Peking hat die Pilotregelung für 45 Nationalitäten stillschweigend bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Das chinesische Außenministerium bestätigte die zweijährige Verlängerung am späten Montag, dem 3. November 2025, und betonte, dass Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea und die meisten EU-Mitgliedstaaten weiterhin auf der Liste stehen, während die USA, Großbritannien und Kanada weiterhin ausgeschlossen sind.
Für Unternehmen mit Lieferketten, Kunden oder Projektteams vor Ort in China beseitigt diese Maßnahme eine bürokratische Hürde, die mit den COVID-Grenzkontrollen zurückgekehrt war und erst 2024 gelockert wurde. Führungskräfte können nun kurzfristige Standortbesuche, Problemlösungen oder Verkaufsgespräche planen, ohne auf einen Visatermin warten zu müssen. Auch Tourismusunternehmen begrüßten die Entscheidung: China Southern hat bereits zusätzliche Flüge zwischen Brisbane und Guangzhou für die südliche Sommersaison angekündigt.
Handelsexperten weisen darauf hin, dass die Visafreiheit weiterhin auf 30 aufeinanderfolgende Tage pro Aufenthalt begrenzt ist und keine Arbeitserlaubnisse umfasst; Mitarbeiter mit längeren Einsätzen müssen weiterhin die entsprechenden Z- oder M-Visa beantragen. Reisende müssen zudem die digitale Einreisekarte Chinas ausfüllen und mit stichprobenartigen Gesundheitskontrollen rechnen.
Für australische Universitäten dürfte die Verlängerung helfen, die Rekrutierungskampagnen auf dem Campus in China wieder anzukurbeln, gerade jetzt, da die Studierendenzahlen nach der Pandemie stabil bleiben. Bildungsexperten berichten, dass Delegationen zu Tagen der offenen Tür und akademische Austauschbesuche durch enge Visafenster eingeschränkt waren; die Visafreiheit macht spontane Beziehungsaufbau-Reisen wieder möglich.
Praktisch wird Reisenden empfohlen, Ausdrucke der Rückflugtickets und Unterkunftsnachweise mitzuführen und die Richtlinien der Fluggesellschaften genau zu prüfen – einige verlangen weiterhin den Nachweis eines Weiterflugtickets vor dem Boarding, selbst bei visafreien Passagieren. Versicherer erinnern Unternehmen zudem daran, dass die Visafreiheit die chinesische Pflicht zu umfassendem Gesundheitsschutz nicht außer Kraft setzt.
Für Unternehmen mit Lieferketten, Kunden oder Projektteams vor Ort in China beseitigt diese Maßnahme eine bürokratische Hürde, die mit den COVID-Grenzkontrollen zurückgekehrt war und erst 2024 gelockert wurde. Führungskräfte können nun kurzfristige Standortbesuche, Problemlösungen oder Verkaufsgespräche planen, ohne auf einen Visatermin warten zu müssen. Auch Tourismusunternehmen begrüßten die Entscheidung: China Southern hat bereits zusätzliche Flüge zwischen Brisbane und Guangzhou für die südliche Sommersaison angekündigt.
Handelsexperten weisen darauf hin, dass die Visafreiheit weiterhin auf 30 aufeinanderfolgende Tage pro Aufenthalt begrenzt ist und keine Arbeitserlaubnisse umfasst; Mitarbeiter mit längeren Einsätzen müssen weiterhin die entsprechenden Z- oder M-Visa beantragen. Reisende müssen zudem die digitale Einreisekarte Chinas ausfüllen und mit stichprobenartigen Gesundheitskontrollen rechnen.
Für australische Universitäten dürfte die Verlängerung helfen, die Rekrutierungskampagnen auf dem Campus in China wieder anzukurbeln, gerade jetzt, da die Studierendenzahlen nach der Pandemie stabil bleiben. Bildungsexperten berichten, dass Delegationen zu Tagen der offenen Tür und akademische Austauschbesuche durch enge Visafenster eingeschränkt waren; die Visafreiheit macht spontane Beziehungsaufbau-Reisen wieder möglich.
Praktisch wird Reisenden empfohlen, Ausdrucke der Rückflugtickets und Unterkunftsnachweise mitzuführen und die Richtlinien der Fluggesellschaften genau zu prüfen – einige verlangen weiterhin den Nachweis eines Weiterflugtickets vor dem Boarding, selbst bei visafreien Passagieren. Versicherer erinnern Unternehmen zudem daran, dass die Visafreiheit die chinesische Pflicht zu umfassendem Gesundheitsschutz nicht außer Kraft setzt.
Quelle: ABC News / Reuters composite
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