
Das spanische Innenministerium veröffentlichte am 3. November seinen neuesten Bericht zur Überwachung irregulärer Migration. Die Daten zeigen, dass zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2025 insgesamt 30.263 Menschen auf irregulärem Weg nach Spanien eingereist sind – ein Rückgang von 35,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Ankünfte über See – traditionell der wichtigste Einreisekanal – sanken um fast 40 % auf 27.001 Personen und 1.066 kleine Boote.
Der stärkste Rückgang wurde auf den Kanarischen Inseln verzeichnet, wo die Ankünfte nach Rekordzahlen im Jahr 2024 um 58,6 % auf 14.099 zurückgingen. Verantwortlich dafür sind verstärkte maritime Patrouillen, gemeinsame Operationen mit Senegal und Mauretanien sowie die Öffnung legaler Arbeitswege für westafrikanische Arbeitskräfte. Im Gegensatz dazu stiegen die Landungen an den Küsten der Balearen um 66 % auf 6.280, was die Warnungen von NGOs bestätigt, dass Schleuser ihre Routen nach Norden verlagern, da die Überwachung im Süden weiter verschärft wird.
Innenministeriumsquellen berichten, dass der Rückgang den Druck auf das spanische Aufnahmezentrumnetzwerk verringert, das nun zu 78 % ausgelastet ist. Regionale Regierungen wie die der Balearen fordern jedoch zusätzliche Mittel, um mit dem lokalen Anstieg fertig zu werden. Wirtschaftsverbände weisen darauf hin, dass geringere irreguläre Zuströme kurzfristige Personalengpässe in der Landwirtschaft und im Gastgewerbe – Branchen, die oft auf Notfall-Arbeitserlaubnisse angewiesen sind – reduzieren könnten.
Der Bericht befeuert die politische Debatte über die neue Ausländerregelung, die seit Mai in Kraft ist und darauf abzielt, jährlich 300.000 undokumentierte Arbeitskräfte zu legalisieren. Befürworter argumentieren, dass sichere, legale Wege bereits gefährliche Überfahrten über das Meer verringern; Kritiker entgegnen, dass die Zerschlagung krimineller Netzwerke schnellere EU-Solidarität bei Umsiedlung und Rückführungen erfordert.
Für Mobilitätsmanager deuten die Zahlen auf reibungslosere Grenzabläufe in diesem Winter hin – insbesondere an den Flughäfen der Kanaren, wo Tests des biometrischen Ein- und Ausreisesystems (EES) laufen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Spanien entsenden, sollten dennoch regionale politische Entwicklungen im Auge behalten, vor allem auf den Balearen, wo lokale Behörden die Wohnungsregeln für temporäre Migranten verschärfen könnten.
Der stärkste Rückgang wurde auf den Kanarischen Inseln verzeichnet, wo die Ankünfte nach Rekordzahlen im Jahr 2024 um 58,6 % auf 14.099 zurückgingen. Verantwortlich dafür sind verstärkte maritime Patrouillen, gemeinsame Operationen mit Senegal und Mauretanien sowie die Öffnung legaler Arbeitswege für westafrikanische Arbeitskräfte. Im Gegensatz dazu stiegen die Landungen an den Küsten der Balearen um 66 % auf 6.280, was die Warnungen von NGOs bestätigt, dass Schleuser ihre Routen nach Norden verlagern, da die Überwachung im Süden weiter verschärft wird.
Innenministeriumsquellen berichten, dass der Rückgang den Druck auf das spanische Aufnahmezentrumnetzwerk verringert, das nun zu 78 % ausgelastet ist. Regionale Regierungen wie die der Balearen fordern jedoch zusätzliche Mittel, um mit dem lokalen Anstieg fertig zu werden. Wirtschaftsverbände weisen darauf hin, dass geringere irreguläre Zuströme kurzfristige Personalengpässe in der Landwirtschaft und im Gastgewerbe – Branchen, die oft auf Notfall-Arbeitserlaubnisse angewiesen sind – reduzieren könnten.
Der Bericht befeuert die politische Debatte über die neue Ausländerregelung, die seit Mai in Kraft ist und darauf abzielt, jährlich 300.000 undokumentierte Arbeitskräfte zu legalisieren. Befürworter argumentieren, dass sichere, legale Wege bereits gefährliche Überfahrten über das Meer verringern; Kritiker entgegnen, dass die Zerschlagung krimineller Netzwerke schnellere EU-Solidarität bei Umsiedlung und Rückführungen erfordert.
Für Mobilitätsmanager deuten die Zahlen auf reibungslosere Grenzabläufe in diesem Winter hin – insbesondere an den Flughäfen der Kanaren, wo Tests des biometrischen Ein- und Ausreisesystems (EES) laufen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Spanien entsenden, sollten dennoch regionale politische Entwicklungen im Auge behalten, vor allem auf den Balearen, wo lokale Behörden die Wohnungsregeln für temporäre Migranten verschärfen könnten.
Quelle: Europa Press
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