
Neben den neuen Transitregelungen gab die NIA am 5. November bekannt, dass Besucher ab dem 20. November 2025 die Ankunftskarte Chinas online ausfüllen können. Reisende können sich vorab über die NIA 12367-App, das Webportal der Behörde oder eingebettete Mini-Programme auf WeChat und Alipay registrieren und anschließend einen QR-Code generieren, der an den automatischen Grenzkontrolltoren gescannt wird. Während der Übergangsphase bleiben Papierformulare weiterhin verfügbar.
Sieben Reisekategorien – darunter Inhaber von Daueraufenthaltskarten für Ausländer, Kreuzfahrtschiff-Passagiere und Personen mit Transitaufenthalten unter 24 Stunden – sind von der digitalen Karte komplett ausgenommen. Laut Pilotdaten vom Flughafen Shanghai Pudong soll die Reform die Wartezeiten an großen Flughäfen um schätzungsweise 30 Prozent verkürzen.
Für Unternehmen, die häufig Mitarbeiter nach China entsenden oder zurückholen, bedeutet die Änderung weniger Papierkram und weniger Fehler bei der Dateneingabe an der Grenze. Globale Mobilitätsteams werden empfohlen, den QR-Code des NIA-Mini-Programms in die Checklisten vor der Abreise aufzunehmen und die Entsandten daran zu erinnern, dass das digitale Formular nicht früher als 72 Stunden vor Ankunft eingereicht werden darf.
Datenschutzexperten weisen darauf hin, dass dieser Schritt Chinas Grenzverfahren an internationale Standards anpasst: Die USA, Australien und Singapur nutzen bereits elektronische Einreiseerklärungen. Die NIA betont, dass die erhobenen Daten verschlüsselt und nur so lange gespeichert werden, wie es für die Einwanderungskontrolle erforderlich ist.
Sieben Reisekategorien – darunter Inhaber von Daueraufenthaltskarten für Ausländer, Kreuzfahrtschiff-Passagiere und Personen mit Transitaufenthalten unter 24 Stunden – sind von der digitalen Karte komplett ausgenommen. Laut Pilotdaten vom Flughafen Shanghai Pudong soll die Reform die Wartezeiten an großen Flughäfen um schätzungsweise 30 Prozent verkürzen.
Für Unternehmen, die häufig Mitarbeiter nach China entsenden oder zurückholen, bedeutet die Änderung weniger Papierkram und weniger Fehler bei der Dateneingabe an der Grenze. Globale Mobilitätsteams werden empfohlen, den QR-Code des NIA-Mini-Programms in die Checklisten vor der Abreise aufzunehmen und die Entsandten daran zu erinnern, dass das digitale Formular nicht früher als 72 Stunden vor Ankunft eingereicht werden darf.
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