
Im Rahmen des umfassenderen 10-Punkte-Pakets bestätigte die NIA, dass Forscher und Techniker, die in der Hetao Shenzhen–Hongkong Wissenschafts- und Technologie-Innovationskooperationszone tätig sind, nun dreijährige Mehrfacheinreise-“Talentvisa” für Hongkong und Macau erhalten können, ohne eine separate Talentzertifizierung zu benötigen. Die am 5. November 2025 in Kraft getretene Regelung umfasst zudem spezielle Fast-Track-Spuren an den Kontrollpunkten Huanggang und Futian sowie einen grünen Zollkanal für experimentelle Materialien.
Die Hetao-Zone liegt direkt an der Grenze zwischen dem Festland und Hongkong und ist als gemeinsamer Laborcluster mit Fokus auf KI-Chips, Biotechnologie und neue Energiespeicher konzipiert. Start-ups, die in der Zone registriert sind, profitieren im ersten Geschäftsjahr von einer Steuerstundung und erhalten Vorrang bei Anträgen auf Hightech-Fördermittel.
Grenzüberschreitendes Pendeln war für gemeinsame Teams bislang eine Herausforderung: Vor der Reform benötigten Mitarbeiter oft separate Arbeitsvisa für Hongkong oder mussten alle sechs Monate Mehrfacheinreisegenehmigungen beantragen. Die neue dreijährige Gültigkeit reduziert den bürokratischen Aufwand erheblich und ermöglicht es Ingenieuren, täglich an Meetings auf beiden Seiten der Grenze teilzunehmen.
Investoren erwarten, dass diese Maßnahme den Personalaustausch ähnlich wie den Innovationskorridor „East meets West“ zwischen den USA und Kanada beschleunigt und der Greater Bay Area damit einen Wettbewerbsvorteil bei der Talentbindung verschafft.
Die Hetao-Zone liegt direkt an der Grenze zwischen dem Festland und Hongkong und ist als gemeinsamer Laborcluster mit Fokus auf KI-Chips, Biotechnologie und neue Energiespeicher konzipiert. Start-ups, die in der Zone registriert sind, profitieren im ersten Geschäftsjahr von einer Steuerstundung und erhalten Vorrang bei Anträgen auf Hightech-Fördermittel.
Grenzüberschreitendes Pendeln war für gemeinsame Teams bislang eine Herausforderung: Vor der Reform benötigten Mitarbeiter oft separate Arbeitsvisa für Hongkong oder mussten alle sechs Monate Mehrfacheinreisegenehmigungen beantragen. Die neue dreijährige Gültigkeit reduziert den bürokratischen Aufwand erheblich und ermöglicht es Ingenieuren, täglich an Meetings auf beiden Seiten der Grenze teilzunehmen.
Investoren erwarten, dass diese Maßnahme den Personalaustausch ähnlich wie den Innovationskorridor „East meets West“ zwischen den USA und Kanada beschleunigt und der Greater Bay Area damit einen Wettbewerbsvorteil bei der Talentbindung verschafft.
Quelle: DotDotNews / NIA notice