
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) hat offiziell fünf weitere Grenzkontrollstellen in der Provinz Guangdong in ihr 240-Stunden (10-Tage) visafreies Transitprogramm aufgenommen, gültig ab dem 5. November 2025. Zu den neu hinzugefügten Einreisestellen gehören der Fährterminal Guangzhou Pazhou, der Hafen Hengqin, der Grenzübergang der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke, der Passagierhafen Zhongshan sowie der West Kowloon Bahnhof der Hochgeschwindigkeitsstrecke Guangzhou–Shenzhen–Hongkong. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der berechtigten Einreisepunkte landesweit von 60 auf 65 Häfen in 24 Provinzregionen.
Nach der Regelung dürfen Reisende aus 55 Ländern, die ein gültiges Weiterflugticket zu einem Drittziel besitzen, über einen der 65 Häfen nach China einreisen und sich bis zu 240 Stunden in der erlaubten Region aufhalten, ohne vorher ein chinesisches Visum beantragen zu müssen. Während des Aufenthalts sind Tourismus, Geschäftstreffen, Familienbesuche und Messebesuche erlaubt, während Tätigkeiten, die eine vorherige Genehmigung erfordern – wie Arbeit, Studium oder Journalismus – weiterhin ein entsprechendes Visum benötigen.
Die Erweiterung fällt zeitlich mit der Canton Fair und der China International Import Expo zusammen, zwei wichtige Anziehungspunkte für ausländische Käufer und Aussteller. Handelskammern betonen, dass die zusätzlichen Einreisepunkte rund um das Perlflussdelta die Reisezeiten für Delegierte verkürzen, die bisher über den Flughafen Guangzhou Baiyun oder Shenzhen Bao’an anreisen mussten, und so die Fahrtzeit vom Eingang bis zur Messehalle um mehrere Stunden reduzieren. Auch Logistikunternehmen zeigen sich optimistisch, da Fähr- und Bahnverbindungen die Kosten für den Transport von Werbematerialien und Messeständen senken können.
Politisch unterstreicht die Erweiterung Pekings Strategie, Guangdong als Tor zur Greater Bay Area zu etablieren. Sie folgt auf eine Reihe von Maßnahmen – wie Mehrfacheinreisevisa für ausländische Schiffsbesatzungen in Nansha und vereinfachte Zollabfertigung für grenzüberschreitenden E-Commerce –, die darauf abzielen, die Integration mit Hongkong und Macao zu vertiefen und gleichzeitig hochwertige Dienstleistungsbranchen in Südchina anzuziehen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bedeutet dies konkret, Reisebestimmungen und interne Richtlinien zu aktualisieren: Internationale Entsandte oder Kurzzeitbesucher, die über Hongkong reisen, können nun den Hochgeschwindigkeitszug direkt ins chinesische Festland visafrei nutzen, sofern sie die 240-Stunden-Regel und das Weiterflugticket erfüllen. Personalabteilungen sollten zudem darauf hinweisen, dass die visafreie Frist ab 00:00 Uhr des Tages nach der Ankunft beginnt, was bei geschickter Flugplanung effektiv fast 11 Kalendertage Aufenthalt ermöglicht.
Nach der Regelung dürfen Reisende aus 55 Ländern, die ein gültiges Weiterflugticket zu einem Drittziel besitzen, über einen der 65 Häfen nach China einreisen und sich bis zu 240 Stunden in der erlaubten Region aufhalten, ohne vorher ein chinesisches Visum beantragen zu müssen. Während des Aufenthalts sind Tourismus, Geschäftstreffen, Familienbesuche und Messebesuche erlaubt, während Tätigkeiten, die eine vorherige Genehmigung erfordern – wie Arbeit, Studium oder Journalismus – weiterhin ein entsprechendes Visum benötigen.
Die Erweiterung fällt zeitlich mit der Canton Fair und der China International Import Expo zusammen, zwei wichtige Anziehungspunkte für ausländische Käufer und Aussteller. Handelskammern betonen, dass die zusätzlichen Einreisepunkte rund um das Perlflussdelta die Reisezeiten für Delegierte verkürzen, die bisher über den Flughafen Guangzhou Baiyun oder Shenzhen Bao’an anreisen mussten, und so die Fahrtzeit vom Eingang bis zur Messehalle um mehrere Stunden reduzieren. Auch Logistikunternehmen zeigen sich optimistisch, da Fähr- und Bahnverbindungen die Kosten für den Transport von Werbematerialien und Messeständen senken können.
Politisch unterstreicht die Erweiterung Pekings Strategie, Guangdong als Tor zur Greater Bay Area zu etablieren. Sie folgt auf eine Reihe von Maßnahmen – wie Mehrfacheinreisevisa für ausländische Schiffsbesatzungen in Nansha und vereinfachte Zollabfertigung für grenzüberschreitenden E-Commerce –, die darauf abzielen, die Integration mit Hongkong und Macao zu vertiefen und gleichzeitig hochwertige Dienstleistungsbranchen in Südchina anzuziehen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bedeutet dies konkret, Reisebestimmungen und interne Richtlinien zu aktualisieren: Internationale Entsandte oder Kurzzeitbesucher, die über Hongkong reisen, können nun den Hochgeschwindigkeitszug direkt ins chinesische Festland visafrei nutzen, sofern sie die 240-Stunden-Regel und das Weiterflugticket erfüllen. Personalabteilungen sollten zudem darauf hinweisen, dass die visafreie Frist ab 00:00 Uhr des Tages nach der Ankunft beginnt, was bei geschickter Flugplanung effektiv fast 11 Kalendertage Aufenthalt ermöglicht.
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