
Ausländische Passagiere, die am selben Tag internationale Anschlussflüge haben, können nun an zehn weiteren Flughäfen in China ohne Passkontrolle im Transitbereich bleiben. Die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) hat am 5. November 2025 ihre 24-Stunden-Regel „Direkt-Transit ohne Kontrolle“ landesweit eingeführt. Zu den neuen Flughäfen gehören Tianjin Binhai, Dalian Zhoushuizi, Nanjing Lukou, Fuzhou Changle, Qingdao Jiaodong, Wuhan Tianhe, Nanning Wuxu, Haikou Meilan, Chongqing Jiangbei und Kunming Changshui, die sich der ursprünglichen Liste der Flughäfen mit diesem Service anschließen.
Passagiere mit bestätigten Anschlussflugtickets, die innerhalb von 24 Stunden abfliegen, können im Transitbereich bleiben, Ankunftskarten überspringen und müssen keine Visa-Kontrollen durchlaufen. Die Fluggesellschaften begrüßten die Neuerung und erwarten reibungslosere Umstiege auf Routen zwischen Europa und Australien sowie Südostasien und Nordamerika, die häufig einen Zwischenstopp auf dem chinesischen Festland erfordern.
Flughafenbetreiber haben bereits Beschilderungen und Lounges erweitert, um den erwarteten höheren Durchgangsverkehr zu bewältigen. So eröffnet Chongqing Jiangbei einen speziellen internationalen Transit-Korridor, der die Gehzeiten zwischen den Terminals halbiert, während Haikou Meilan neue zweisprachige Orientierungskioske installiert hat.
Für Firmenreisende bringt die Regelung gleich zwei Vorteile: niedrigere Flugkosten, da chinesische Airlines bei mehrteiligen Strecken oft wettbewerbsfähige Preise bieten, und geringeren Verwaltungsaufwand bei der Visa-Bearbeitung für Mitarbeiter, die nur im Transit sind. Mobilitätsteams sollten jedoch darauf hinweisen, dass die Ausnahmeregelung nicht das Verlassen des Flughafens erlaubt; wer nach China einreisen möchte, muss weiterhin die regulären Visa- oder visafreien Transitbestimmungen erfüllen.
Passagiere mit bestätigten Anschlussflugtickets, die innerhalb von 24 Stunden abfliegen, können im Transitbereich bleiben, Ankunftskarten überspringen und müssen keine Visa-Kontrollen durchlaufen. Die Fluggesellschaften begrüßten die Neuerung und erwarten reibungslosere Umstiege auf Routen zwischen Europa und Australien sowie Südostasien und Nordamerika, die häufig einen Zwischenstopp auf dem chinesischen Festland erfordern.
Flughafenbetreiber haben bereits Beschilderungen und Lounges erweitert, um den erwarteten höheren Durchgangsverkehr zu bewältigen. So eröffnet Chongqing Jiangbei einen speziellen internationalen Transit-Korridor, der die Gehzeiten zwischen den Terminals halbiert, während Haikou Meilan neue zweisprachige Orientierungskioske installiert hat.
Für Firmenreisende bringt die Regelung gleich zwei Vorteile: niedrigere Flugkosten, da chinesische Airlines bei mehrteiligen Strecken oft wettbewerbsfähige Preise bieten, und geringeren Verwaltungsaufwand bei der Visa-Bearbeitung für Mitarbeiter, die nur im Transit sind. Mobilitätsteams sollten jedoch darauf hinweisen, dass die Ausnahmeregelung nicht das Verlassen des Flughafens erlaubt; wer nach China einreisen möchte, muss weiterhin die regulären Visa- oder visafreien Transitbestimmungen erfüllen.