
Das australische Innenministerium hat stillschweigend den Immigration Status Resolution Service (ISRS) eingeführt, einen neuen digitalen Unterstützungsdienst für Personen mit abgelaufenen Visa oder Inhabern eines Bridging Visa E. Die Initiative, die am 6. November 2025 bei einer Community-Klinik in der Belconnen-Bibliothek in Canberra vorgestellt wurde, kombiniert Online-Terminbuchungen mit mobilen „Status-Resolution-Beauftragten“, die vertrauliche und unabhängige Beratung abseits der Australian Border Force anbieten.
Der Service soll verhindern, dass gefährdete Migranten in einen illegalen Aufenthaltsstatus abrutschen – ein anhaltendes Problem, das Ressourcen bindet und die Betroffenen der Ausbeutung aussetzt. Über ISRS können Klienten virtuelle Beratungen anfordern oder an Pop-up-Sitzungen teilnehmen; kommende Termine sind am 11. November in Mildura und am 19. November in Gungahlin geplant.
Für Arbeitgeber bietet das Tool eine Möglichkeit, Mitarbeiter, die versehentlich überzogen haben – häufig bei komplexen Übergängen vom 482-Visum zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung – zu regularisieren, ohne dass es zu Durchsetzungsmaßnahmen kommt. Mobility-Teams sollten den ISRS-Buchungslink verbreiten und Brückenvisum-Inhaber ermutigen, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, um Risiken für den Betriebsablauf zu minimieren.
Migrationsberater begrüßen das Programm, warnen jedoch, dass die Nachfrage die begrenzten Kapazitäten überfordern könnte. Sie empfehlen Unternehmen, genaue Übersichten über Visaablaufdaten zu führen und die neue API des Innenministeriums für Echtzeit-Statusprüfungen zu integrieren, die Anfang 2026 pilotiert wird.
Mit der Ausweitung digitaler Angebote setzt das Innenministerium seinen umfassenden Wandel hin zu selbstgesteuerten Einwanderungsdiensten fort – ähnlich dem Online-Portal für Arbeitgebersponsoring und dem geplanten eVisa-Wallet.
Der Service soll verhindern, dass gefährdete Migranten in einen illegalen Aufenthaltsstatus abrutschen – ein anhaltendes Problem, das Ressourcen bindet und die Betroffenen der Ausbeutung aussetzt. Über ISRS können Klienten virtuelle Beratungen anfordern oder an Pop-up-Sitzungen teilnehmen; kommende Termine sind am 11. November in Mildura und am 19. November in Gungahlin geplant.
Für Arbeitgeber bietet das Tool eine Möglichkeit, Mitarbeiter, die versehentlich überzogen haben – häufig bei komplexen Übergängen vom 482-Visum zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung – zu regularisieren, ohne dass es zu Durchsetzungsmaßnahmen kommt. Mobility-Teams sollten den ISRS-Buchungslink verbreiten und Brückenvisum-Inhaber ermutigen, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, um Risiken für den Betriebsablauf zu minimieren.
Migrationsberater begrüßen das Programm, warnen jedoch, dass die Nachfrage die begrenzten Kapazitäten überfordern könnte. Sie empfehlen Unternehmen, genaue Übersichten über Visaablaufdaten zu führen und die neue API des Innenministeriums für Echtzeit-Statusprüfungen zu integrieren, die Anfang 2026 pilotiert wird.
Mit der Ausweitung digitaler Angebote setzt das Innenministerium seinen umfassenden Wandel hin zu selbstgesteuerten Einwanderungsdiensten fort – ähnlich dem Online-Portal für Arbeitgebersponsoring und dem geplanten eVisa-Wallet.