
Zaventem – Obwohl die Drohnensaga im Vordergrund steht, dauert der Streik der Sicherheits- und Reinigungskräfte am Flughafen Brüssel am 6. November bereits in der sechsten Woche an und verschärft die Personalknappheit weiter. Die von der christlichen Gewerkschaft CSC angeführte Aktion begann am 1. Oktober 2024 und hat sich in den letzten Tagen verschärft, da bis zu 40 Prozent des Kontrollpersonals Überstunden ablehnen. Die russischen Phasen spiegeln den Streik wider; Flüge, die bereits durch Drohnensperrungen reduziert wurden, sehen sich nun zusätzlichen Warteschlangen an der Sicherheitskontrolle gegenüber.
Der Arbeitgeberverband BECI warnt, dass die chronische Unterbesetzung Fluggesellschaften davon abhalten könnte, unrentable Winterstrecken zu bedienen, was die Anbindung Belgiens beeinträchtigen würde. Der Flughafen Brüssel gibt an, Verwaltungspersonal umgeschichtet und Transferpassagiere priorisiert zu haben, musste aber dennoch mehrere Abflüge der ersten Welle am Donnerstag streichen.
Die Verhandlungen sind weiterhin festgefahren. Die Gewerkschaften fordern eine Lohnerhöhung von 2 Euro pro Stunde, garantierte 30-minütige Pausen und ein Ende der Null-Stunden-Verträge. Die Geschäftsleitung bietet 0,75 Euro plus eine einmalige Prämie an. Der föderale Vermittlungsdienst hat beide Seiten zu neuen Gesprächen am kommenden Montag eingeladen, doch ein Durchbruch wird nicht erwartet.
Internationale Reisende sollten während des Streiks eine zusätzliche Stunde für die Sicherheitskontrolle einplanen und in Erwägung ziehen, bei frühen Abflügen bereits am Vorabend landside anzureisen.
Der Arbeitgeberverband BECI warnt, dass die chronische Unterbesetzung Fluggesellschaften davon abhalten könnte, unrentable Winterstrecken zu bedienen, was die Anbindung Belgiens beeinträchtigen würde. Der Flughafen Brüssel gibt an, Verwaltungspersonal umgeschichtet und Transferpassagiere priorisiert zu haben, musste aber dennoch mehrere Abflüge der ersten Welle am Donnerstag streichen.
Die Verhandlungen sind weiterhin festgefahren. Die Gewerkschaften fordern eine Lohnerhöhung von 2 Euro pro Stunde, garantierte 30-minütige Pausen und ein Ende der Null-Stunden-Verträge. Die Geschäftsleitung bietet 0,75 Euro plus eine einmalige Prämie an. Der föderale Vermittlungsdienst hat beide Seiten zu neuen Gesprächen am kommenden Montag eingeladen, doch ein Durchbruch wird nicht erwartet.
Internationale Reisende sollten während des Streiks eine zusätzliche Stunde für die Sicherheitskontrolle einplanen und in Erwägung ziehen, bei frühen Abflügen bereits am Vorabend landside anzureisen.
Quelle: AK&M Newswire