
Brüssel – Die belgischen Behörden haben nach einer Reihe von Drohnenvorfällen, die Verteidigungsminister Theo Francken als „hybride Kriegsführung“ bezeichnete, Unterstützung in Form von Geheimdienst- und Technikhilfe bei NATO-Verbündeten angefordert. Unbemannte Fluggeräte wurden nicht nur am Flughafen Brüssel gesichtet, sondern auch auf den Luftwaffenstützpunkten Kleine-Brogel und Schaffen – Standorten, an denen F-16-Kampfjets und Berichten zufolge auch US-Atomwaffen stationiert sind.
The Guardian berichtete, dass belgische Sicherheitsdienste in dem Muster Parallelen zu russischen Aufklärungsflügen sehen, die 2024 über Skandinavien und dem Baltikum beobachtet wurden. Zwar wurde keine direkte Verantwortlichkeit festgestellt, doch weisen Beamte darauf hin, dass die Vorfälle zeitlich mit Belgiens prominenter Rolle bei der Blockade eines EU-Plans zur Umwidmung eingefrorener russischer Vermögenswerte zusammenfallen.
Durch die belgische Anfrage könnte die NATO-Einheit zur Bekämpfung unbemannter Luftfahrzeuge (C-UAS) innerhalb weniger Tage mobile Störgeräte entsenden und vertrauliche Bedrohungsanalysen mit Brüssel teilen. Die Fluggesellschaften begrüßten diesen Schritt; der Vorstand der Fluggesellschaften in Belgien betonte, dass eine gemeinsame Vorgehensweise notwendig sei, da illegale Drohnenpiloten oft grenzüberschreitend agieren.
Firmen, die Mitarbeiter nach Belgien entsenden, sollten mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen an regionalen Flughäfen in der Nähe von Militäranlagen wie Ostende-Brügge und Chièvres rechnen sowie mit möglichen kurzfristigen Luftraumsperrungen.
The Guardian berichtete, dass belgische Sicherheitsdienste in dem Muster Parallelen zu russischen Aufklärungsflügen sehen, die 2024 über Skandinavien und dem Baltikum beobachtet wurden. Zwar wurde keine direkte Verantwortlichkeit festgestellt, doch weisen Beamte darauf hin, dass die Vorfälle zeitlich mit Belgiens prominenter Rolle bei der Blockade eines EU-Plans zur Umwidmung eingefrorener russischer Vermögenswerte zusammenfallen.
Durch die belgische Anfrage könnte die NATO-Einheit zur Bekämpfung unbemannter Luftfahrzeuge (C-UAS) innerhalb weniger Tage mobile Störgeräte entsenden und vertrauliche Bedrohungsanalysen mit Brüssel teilen. Die Fluggesellschaften begrüßten diesen Schritt; der Vorstand der Fluggesellschaften in Belgien betonte, dass eine gemeinsame Vorgehensweise notwendig sei, da illegale Drohnenpiloten oft grenzüberschreitend agieren.
Firmen, die Mitarbeiter nach Belgien entsenden, sollten mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen an regionalen Flughäfen in der Nähe von Militäranlagen wie Ostende-Brügge und Chièvres rechnen sowie mit möglichen kurzfristigen Luftraumsperrungen.
Quelle: The Guardian