
Brüssel – Zum dritten Mal innerhalb von 72 Stunden wurde der größte Flughafen Belgiens am Donnerstagabend durch Drohnenaktivität lahmgelegt. Um 19:00 Uhr MEZ entdeckte die Flugsicherungszentrale Skeyes ein unidentifiziertes unbemanntes Luftfahrzeug in der Nähe des Endanflugbereichs der Landebahn 25R. Nach dem üblichen Sicherheitsprotokoll stoppte der Flughafen Brüssel für 30 Minuten alle Flugbewegungen, leitete einen Flug nach Amsterdam um und hielt sieben weitere Flüge in Warteschleifen in der Luft zurück.
Der Betrieb wurde um 21:53 Uhr wieder aufgenommen, nachdem keine weiteren Aktivitäten festgestellt wurden, erklärte Flughafensprecherin Nathalie Pierard. Obwohl die Störung nur kurz war, führte sie zu zahlreichen verpassten Anschlussflügen für Geschäftsreisende über den Nordatlantik und zwang mehrere Frachtunternehmen, ihre nächtlichen Frachterslots neu zu planen – eine kritische Zeit für Belgiens Pharma- und E-Commerce-Exporteure.
Skeyes bestätigte später, dass die Sichtung noch nicht „formell durch Radar verifiziert“ worden sei, was die Schwierigkeit unterstreicht, kleine Hobby-Drohnen mit herkömmlicher Überwachungstechnik zu erfassen. Der Vorfall ereignete sich nur wenige Stunden nach der Ankündigung des neuen NASC durch das NSC und verdeutlicht die Dringlichkeit einer dauerhaften Lösung.
Reisemanagement wird empfohlen, den Twitter-Kanal des Flughafens Brüssel zu verfolgen und den SMS-Benachrichtigungsdienst für Störungsmeldungen zu abonnieren. Fluggesellschaften verzichten vorübergehend auf Umbuchungsgebühren bei Umbuchungen am selben Tag für Flüge nach Belgien.
Der Betrieb wurde um 21:53 Uhr wieder aufgenommen, nachdem keine weiteren Aktivitäten festgestellt wurden, erklärte Flughafensprecherin Nathalie Pierard. Obwohl die Störung nur kurz war, führte sie zu zahlreichen verpassten Anschlussflügen für Geschäftsreisende über den Nordatlantik und zwang mehrere Frachtunternehmen, ihre nächtlichen Frachterslots neu zu planen – eine kritische Zeit für Belgiens Pharma- und E-Commerce-Exporteure.
Skeyes bestätigte später, dass die Sichtung noch nicht „formell durch Radar verifiziert“ worden sei, was die Schwierigkeit unterstreicht, kleine Hobby-Drohnen mit herkömmlicher Überwachungstechnik zu erfassen. Der Vorfall ereignete sich nur wenige Stunden nach der Ankündigung des neuen NASC durch das NSC und verdeutlicht die Dringlichkeit einer dauerhaften Lösung.
Reisemanagement wird empfohlen, den Twitter-Kanal des Flughafens Brüssel zu verfolgen und den SMS-Benachrichtigungsdienst für Störungsmeldungen zu abonnieren. Fluggesellschaften verzichten vorübergehend auf Umbuchungsgebühren bei Umbuchungen am selben Tag für Flüge nach Belgien.
Quelle: The Brussels Times