
Angesichts anhaltender Fachkräftemangel in Hightech-Branchen nutzt Kanada den Rahmen des Bundeshaushalts 2025, um einen speziellen Schnellzugang für ausländische Fachkräfte mit US-H-1B-Visa einzuführen. Am 6. November 2025 angekündigt, verspricht das Programm vereinfachte Arbeitserlaubnisse und einen direkten Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung innerhalb von sechs Monaten für Bewerber mit Fachkenntnissen in MINT-Berufen oder im Gesundheitswesen.
Indische Staatsangehörige – die größte H-1B-Gruppe in den USA – profitieren am meisten. Ottawa schätzt, dass in den nächsten zwei Jahren bis zu 15.000 indische Fachkräfte aus den Bereichen Technologie und Biotechnologie nach Kanada wechseln könnten, was die Innovationszentren in Ontario, British Columbia und Alberta stärkt. Das Programm verzichtet auf Arbeitsmarktprüfungen, bietet offene Arbeitserlaubnisse für Ehepartner und ermöglicht Studiengenehmigungen für Angehörige – eine attraktive Alternative für Familien, die von den langen Wartezeiten auf US-Green-Cards frustriert sind.
Unternehmen mit kanadischen Niederlassungen können das Programm nutzen, um wichtige Talente von US-Standorten ohne langwierige firmeninterne Transferverfahren zu verlagern. Einwanderungsanwälte raten Arbeitgebern, die kanadischen Mindestlohnnachweise vorzubereiten und medizinische Untersuchungen frühzeitig zu buchen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Dieser Schritt verschärft den „Talente-Wettstreit“ in Nordamerika. US-Arbeitgeber müssen möglicherweise ihre Bindungsangebote verbessern, während Indiens IT-Großunternehmen die Regelung nutzen könnten, um Nearshore-Delivery-Center für US-Kunden in Toronto, Waterloo und Calgary auszubauen. Das erste Bewerbungsfenster öffnet am 2. Januar 2026; die Nachfrage wird voraussichtlich das jährliche Kontingent von 25.000 Plätzen übersteigen.
Indische Staatsangehörige – die größte H-1B-Gruppe in den USA – profitieren am meisten. Ottawa schätzt, dass in den nächsten zwei Jahren bis zu 15.000 indische Fachkräfte aus den Bereichen Technologie und Biotechnologie nach Kanada wechseln könnten, was die Innovationszentren in Ontario, British Columbia und Alberta stärkt. Das Programm verzichtet auf Arbeitsmarktprüfungen, bietet offene Arbeitserlaubnisse für Ehepartner und ermöglicht Studiengenehmigungen für Angehörige – eine attraktive Alternative für Familien, die von den langen Wartezeiten auf US-Green-Cards frustriert sind.
Unternehmen mit kanadischen Niederlassungen können das Programm nutzen, um wichtige Talente von US-Standorten ohne langwierige firmeninterne Transferverfahren zu verlagern. Einwanderungsanwälte raten Arbeitgebern, die kanadischen Mindestlohnnachweise vorzubereiten und medizinische Untersuchungen frühzeitig zu buchen, um Verzögerungen zu vermeiden.
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Quelle: India Today
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