
Die Botschaft Finnlands in Neu-Delhi gab am 6. November bekannt, dass ihre Kanzlei und die Visastelle am Freitag, den 7. November, wegen einer internen Mitarbeiterveranstaltung geschlossen bleiben. Der normale Betrieb wird am Montag, den 10. November, wieder aufgenommen.
Laut dem externen Partner VFS Global wurden Termine für biometrische Daten oder Passabholungen automatisch neu geplant. Verantwortliche für die Betreuung von Studierenden im Wintersemester sowie für Expatriates, die im Januar umziehen, sollten die zweitägige Verzögerung einkalkulieren, da die Wartezeiten für Visumsentscheidungen in Finnland aufgrund der hohen Nachfrage nach Schengen-Terminen bereits 15 Arbeitstage betragen.
Die eintägige Schließung ist zwar geringfügig, verdeutlicht jedoch die Kapazitätsengpässe bei den nordischen Vertretungen, wo die stark gestiegene indische Nachfrage nach Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen auf begrenzte Personalressourcen trifft. Helsinki erteilte 2024 mit 19.000 erstmals ausgestellten Aufenthaltserlaubnissen einen Rekordwert an Inder, vor allem IT-Fachkräften. Verzögerungen können sich auf Projektstarttermine auswirken, da die strengen 90-Tage-Schengen-Regeln eingehalten werden müssen.
Experten empfehlen, Anträge rechtzeitig vor dem Weihnachtsansturm zu bündeln und, wenn möglich, die „Fast-Track D-Visum“-Verfahren zu nutzen. Unternehmen sollten zudem die im Dezember erwarteten Anpassungen der Mindestlohnregelungen im Auge behalten, da neue Gehaltsschwellen Vertragsänderungen für entsandte Mitarbeiter erforderlich machen könnten.
Laut dem externen Partner VFS Global wurden Termine für biometrische Daten oder Passabholungen automatisch neu geplant. Verantwortliche für die Betreuung von Studierenden im Wintersemester sowie für Expatriates, die im Januar umziehen, sollten die zweitägige Verzögerung einkalkulieren, da die Wartezeiten für Visumsentscheidungen in Finnland aufgrund der hohen Nachfrage nach Schengen-Terminen bereits 15 Arbeitstage betragen.
Die eintägige Schließung ist zwar geringfügig, verdeutlicht jedoch die Kapazitätsengpässe bei den nordischen Vertretungen, wo die stark gestiegene indische Nachfrage nach Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen auf begrenzte Personalressourcen trifft. Helsinki erteilte 2024 mit 19.000 erstmals ausgestellten Aufenthaltserlaubnissen einen Rekordwert an Inder, vor allem IT-Fachkräften. Verzögerungen können sich auf Projektstarttermine auswirken, da die strengen 90-Tage-Schengen-Regeln eingehalten werden müssen.
Experten empfehlen, Anträge rechtzeitig vor dem Weihnachtsansturm zu bündeln und, wenn möglich, die „Fast-Track D-Visum“-Verfahren zu nutzen. Unternehmen sollten zudem die im Dezember erwarteten Anpassungen der Mindestlohnregelungen im Auge behalten, da neue Gehaltsschwellen Vertragsänderungen für entsandte Mitarbeiter erforderlich machen könnten.