
Stunden nach Spekulationen im Internet, dass die VAE neue Freelancer-Visa gestoppt hätten, erteilte die Einwanderungsbehörde Dubais eine deutliche Klarstellung. Generalleutnant Mohammed Ahmed Al Marri bestätigte gegenüber der regierungsnahen Tageszeitung Emarat Al Youm, dass „Freelance-Genehmigungen wie gewohnt über offizielle Kanäle ausgestellt werden“ und rief die Bewohner dazu auf, sich auf verifizierte Quellen statt auf WhatsApp-Weiterleitungen zu verlassen.
Die Klarstellung erfolgt vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach der Green Residency, die qualifizierten Fachkräften eine fünfjährige selbstfinanzierte Aufenthaltsgenehmigung gewährt. Screenshots mit der Behauptung, das System sei „bis auf Weiteres geschlossen“, verbreiteten sich am Wochenende viral auf X (ehemals Twitter) und sorgten für Verwirrung bei Personalvermittlern und angehenden digitalen Nomaden.
Al Marri erklärte, dass die jüngste Entscheidung der Regierung, die Prüfungen zu verschärfen – etwa bei Einkommensnachweisen, akademischen Qualifikationen und Berufslizenzen – möglicherweise fälschlicherweise als Aussetzung interpretiert wurde. „Erhöhte Kontrollen bedeuten keine Aussetzung“, betonte er und fügte hinzu, dass allein im Oktober landesweit fast 3.000 Freelancer-Visa genehmigt wurden.
Für Personalabteilungen lautet die Botschaft klar: Anträge können weiterhin gestellt werden, allerdings ist mit mehr Dokumentenanforderungen und etwas längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen. Reiseplaner sollten zudem Auftragnehmer daran erinnern, dass die Einreisegenehmigung nur der erste Schritt ist; die Emirates ID und die Freelancer-Lizenz müssen vor Arbeitsbeginn im Land abgeholt werden.
Die Klarstellung erfolgt vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach der Green Residency, die qualifizierten Fachkräften eine fünfjährige selbstfinanzierte Aufenthaltsgenehmigung gewährt. Screenshots mit der Behauptung, das System sei „bis auf Weiteres geschlossen“, verbreiteten sich am Wochenende viral auf X (ehemals Twitter) und sorgten für Verwirrung bei Personalvermittlern und angehenden digitalen Nomaden.
Al Marri erklärte, dass die jüngste Entscheidung der Regierung, die Prüfungen zu verschärfen – etwa bei Einkommensnachweisen, akademischen Qualifikationen und Berufslizenzen – möglicherweise fälschlicherweise als Aussetzung interpretiert wurde. „Erhöhte Kontrollen bedeuten keine Aussetzung“, betonte er und fügte hinzu, dass allein im Oktober landesweit fast 3.000 Freelancer-Visa genehmigt wurden.
Für Personalabteilungen lautet die Botschaft klar: Anträge können weiterhin gestellt werden, allerdings ist mit mehr Dokumentenanforderungen und etwas längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen. Reiseplaner sollten zudem Auftragnehmer daran erinnern, dass die Einreisegenehmigung nur der erste Schritt ist; die Emirates ID und die Freelancer-Lizenz müssen vor Arbeitsbeginn im Land abgeholt werden.
Quelle: The Times of India