
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll- und Hafensicherheit (ICP) hat eine konsolidierte Mitteilung veröffentlicht, die die Voraussetzungen und Gebühren für indische Staatsangehörige klärt, die ein Visum bei der Ankunft (VoA) beantragen möchten. Ab sofort können Inder mit einem gültigen Visum oder Aufenthaltstitel der USA, Großbritanniens, der EU/Schengen-Staaten, Kanadas, Australiens, Neuseelands, Japans, Singapurs oder Südkoreas an jedem Flughafen der VAE ein einmaliges VoA erhalten.
Es gelten zwei Gebührenstufen: Eine 14-tägige Erlaubnis kostet 100 AED (ca. 2.260 INR), die 60-tägige Option 250 AED (ca. 5.650 INR). Beide können einmalig um die gleiche Dauer für 250 AED verlängert werden. Reisende, die überziehen, müssen mit einer Strafe von 50 AED pro Tag zuzüglich Servicegebühren rechnen.
Die aktualisierte Regelung beendet monatelange widersprüchliche Hinweise an den Flughafenschaltern, die bei Geschäftsreisenden für Verwirrung sorgten. Mobility-Manager aus Mumbai und Bengaluru erklärten gegenüber VisaHQ, dass die Klarstellung ihnen ermöglicht, kurzfristige Kundentermine in Dubai zu planen, ohne auf vorab beantragte Visa angewiesen zu sein. Fluggesellschaften weisen jedoch darauf hin, dass digitale Kopien von Visa Drittländer nicht akzeptiert werden; bei der Einreise müssen physische Karten oder Vignetten vorgelegt werden.
Die neue Regelung steht im Einklang mit dem 2022 unterzeichneten umfassenden Wirtschaftsabkommen zwischen Indien und den VAE (CEPA), das den Nicht-Öl-Handel bis 2030 auf 100 Milliarden US-Dollar verdoppeln soll. Durch die Erleichterung von Last-Minute-Reisen für indische Führungskräfte behaupten die VAE laut Analysten ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber regionalen Drehkreuzen wie Doha und Riad.
Es gelten zwei Gebührenstufen: Eine 14-tägige Erlaubnis kostet 100 AED (ca. 2.260 INR), die 60-tägige Option 250 AED (ca. 5.650 INR). Beide können einmalig um die gleiche Dauer für 250 AED verlängert werden. Reisende, die überziehen, müssen mit einer Strafe von 50 AED pro Tag zuzüglich Servicegebühren rechnen.
Die aktualisierte Regelung beendet monatelange widersprüchliche Hinweise an den Flughafenschaltern, die bei Geschäftsreisenden für Verwirrung sorgten. Mobility-Manager aus Mumbai und Bengaluru erklärten gegenüber VisaHQ, dass die Klarstellung ihnen ermöglicht, kurzfristige Kundentermine in Dubai zu planen, ohne auf vorab beantragte Visa angewiesen zu sein. Fluggesellschaften weisen jedoch darauf hin, dass digitale Kopien von Visa Drittländer nicht akzeptiert werden; bei der Einreise müssen physische Karten oder Vignetten vorgelegt werden.
Die neue Regelung steht im Einklang mit dem 2022 unterzeichneten umfassenden Wirtschaftsabkommen zwischen Indien und den VAE (CEPA), das den Nicht-Öl-Handel bis 2030 auf 100 Milliarden US-Dollar verdoppeln soll. Durch die Erleichterung von Last-Minute-Reisen für indische Führungskräfte behaupten die VAE laut Analysten ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber regionalen Drehkreuzen wie Doha und Riad.
Quelle: VisaHQ News