
Das Innenministerium hat die seit langem angekündigten Änderungen zur Nachweisführung der Englischkenntnisse bei Visums- und Migrationsanträgen abgeschlossen. Ab dem 7. August 2025 werden nur noch Ergebnisse anerkannt, die in sicheren, persönlichen Testzentren erzielt wurden. Fernüberwachte oder vollständig online durchgeführte Versionen von IELTS, TOEFL, PTE, CELPIP, MET und anderen Prüfungen erfüllen künftig nicht mehr die Visumsanforderungen.
Die Behörden erklären, dass die Reform darauf abzielt, „Konsistenz, Transparenz und Integrität“ bei der Bewertung wiederherzustellen, nachdem die Anzahl der Heimtests während und nach der Pandemie stark angestiegen war. Compliance-Prüfungen Anfang 2025 zeigten erhebliche Unterschiede bei der Sicherheit von Online-Tests und eine Zunahme von Betrugsversuchen. Durch die verpflichtende Durchführung in überwachten Testzentren erwartet das Innenministerium eine bessere Vergleichbarkeit der Ergebnisse und eine Verringerung von Identitätsrisiken.
Die zugelassene Liste der Prüfungen bleibt umfangreich – IELTS (Academic & General, mit One-Skill Retake), Cambridge C1 Advanced, CELPIP General, PTE Academic, TOEFL iBT, OET, LanguageCert Academic und der Michigan English Test – jedoch werden nur noch die Prüfungsformate in Testzentren anerkannt. Bewerber, die ihre Prüfung bis zum 6. August 2025 abgelegt haben, behalten ihre Gültigkeit von zwei oder drei Jahren, sodass laufende Anträge nicht betroffen sind.
Migrationsberater fordern Unternehmen dazu auf, ihre standardisierten Dokumenten-Checklisten umgehend zu aktualisieren. Kandidaten, die nach dem Stichtag ein Visum für Fachkräfte, Studenten oder Partner beantragen wollen, sollten ihre Prüfungen in Testzentren frühzeitig buchen – in vielen Städten sind die Termine bereits Monate im Voraus ausgebucht. Arbeitgeber, die globale Talente über TSS- oder SID-Sponsorships einstellen, müssen bei der Personalplanung für Projekte ab Ende 2025 oder 2026 längere Vorlaufzeiten einplanen.
Für internationale Bildungseinrichtungen bedeutet die Entscheidung zwar den Verlust des Komforts von Heimtests, könnte aber Regulierungsbehörden beruhigen, dass die Sprachstandards eingehalten werden. Universitäten werden voraussichtlich die Anzahl der IELTS- und PTE-Prüfungen auf dem Campus erhöhen, um die Umwandlungsraten zu sichern. Insgesamt sehen Mobilitätsexperten diesen Schritt als weiteres Zeichen dafür, dass Australien sich von der pandemiebedingten Devise „schnellere Bearbeitung“ hin zu einem stärkeren Fokus auf Risikomanagement und Systemintegrität bewegt.
Die Behörden erklären, dass die Reform darauf abzielt, „Konsistenz, Transparenz und Integrität“ bei der Bewertung wiederherzustellen, nachdem die Anzahl der Heimtests während und nach der Pandemie stark angestiegen war. Compliance-Prüfungen Anfang 2025 zeigten erhebliche Unterschiede bei der Sicherheit von Online-Tests und eine Zunahme von Betrugsversuchen. Durch die verpflichtende Durchführung in überwachten Testzentren erwartet das Innenministerium eine bessere Vergleichbarkeit der Ergebnisse und eine Verringerung von Identitätsrisiken.
Die zugelassene Liste der Prüfungen bleibt umfangreich – IELTS (Academic & General, mit One-Skill Retake), Cambridge C1 Advanced, CELPIP General, PTE Academic, TOEFL iBT, OET, LanguageCert Academic und der Michigan English Test – jedoch werden nur noch die Prüfungsformate in Testzentren anerkannt. Bewerber, die ihre Prüfung bis zum 6. August 2025 abgelegt haben, behalten ihre Gültigkeit von zwei oder drei Jahren, sodass laufende Anträge nicht betroffen sind.
Migrationsberater fordern Unternehmen dazu auf, ihre standardisierten Dokumenten-Checklisten umgehend zu aktualisieren. Kandidaten, die nach dem Stichtag ein Visum für Fachkräfte, Studenten oder Partner beantragen wollen, sollten ihre Prüfungen in Testzentren frühzeitig buchen – in vielen Städten sind die Termine bereits Monate im Voraus ausgebucht. Arbeitgeber, die globale Talente über TSS- oder SID-Sponsorships einstellen, müssen bei der Personalplanung für Projekte ab Ende 2025 oder 2026 längere Vorlaufzeiten einplanen.
Für internationale Bildungseinrichtungen bedeutet die Entscheidung zwar den Verlust des Komforts von Heimtests, könnte aber Regulierungsbehörden beruhigen, dass die Sprachstandards eingehalten werden. Universitäten werden voraussichtlich die Anzahl der IELTS- und PTE-Prüfungen auf dem Campus erhöhen, um die Umwandlungsraten zu sichern. Insgesamt sehen Mobilitätsexperten diesen Schritt als weiteres Zeichen dafür, dass Australien sich von der pandemiebedingten Devise „schnellere Bearbeitung“ hin zu einem stärkeren Fokus auf Risikomanagement und Systemintegrität bewegt.
Quelle: The Economic Times
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