
Vor dem Finanzausschuss des Parlaments präsentierte der stellvertretende Migrationsminister Nikolas Ioannides einen Haushalt von 75,3 Millionen Euro für das Jahr 2026 – eine Steigerung um 20 Millionen Euro gegenüber dem laufenden Jahr. Ziel ist es, die fortgesetzte Rückführung irregulärer Migranten mit Maßnahmen zu verbinden, die rechtmäßigen Bewohnern eine dauerhafte Ansiedlung ermöglichen.
Rund 17 Millionen Euro sind für den Ausbau und die Modernisierung der Aufnahmezentren in Pournara, Kofinou und dem neuen Komplex in Limnes vorgesehen, während 7,1 Millionen Euro für die Betreuung unbegleiteter Minderjähriger bereitgestellt werden. Weitere 8 Millionen Euro sind für Rückführungsaktionen eingeplant, ergänzt durch 20 Millionen Euro aus den EU-Fonds AMIF und BMVI.
Seit Januar hat Zypern bereits 10.628 Personen zurückgeführt – auf Kurs, den Rekord von 10.944 aus dem Vorjahr zu übertreffen – unter anderem dank des „Syrians Return Programme“, das Familien, die zurückkehren wollen, finanzielle Unterstützung bietet und dem Hauptverdiener, der zurückbleibt, spezielle Arbeitserlaubnisse gewährt. Bisher haben 4.007 Syrer dieses Programm genutzt.
Ioannides informierte die Abgeordneten, dass derzeit 169.844 Nicht-EU-Bürger gültige Aufenthaltserlaubnisse besitzen. Das im Juli gestartete EU-Blue-Card-Programm wird im kommenden Jahr ausgeweitet, um besonders hochqualifizierte Fachkräfte, vor allem aus den Bereichen IT und Pharmazie, anzuziehen. Griechisch-Sprachkurse und Programme zur Arbeitsmarktintegration sollen die langfristige Eingliederung fördern.
Für multinationale Unternehmen signalisiert der Haushalt schnellere Bearbeitungszeiten und verbesserte Lebensbedingungen für ausländische Mitarbeiter, zugleich aber auch eine konsequente Kontrolle von Überziehungen der Aufenthaltsdauer. Firmen sollten sich auf neue Gebührenstrukturen und digitale Antragsportale einstellen, die Mitte 2026 in Betrieb gehen sollen.
Rund 17 Millionen Euro sind für den Ausbau und die Modernisierung der Aufnahmezentren in Pournara, Kofinou und dem neuen Komplex in Limnes vorgesehen, während 7,1 Millionen Euro für die Betreuung unbegleiteter Minderjähriger bereitgestellt werden. Weitere 8 Millionen Euro sind für Rückführungsaktionen eingeplant, ergänzt durch 20 Millionen Euro aus den EU-Fonds AMIF und BMVI.
Seit Januar hat Zypern bereits 10.628 Personen zurückgeführt – auf Kurs, den Rekord von 10.944 aus dem Vorjahr zu übertreffen – unter anderem dank des „Syrians Return Programme“, das Familien, die zurückkehren wollen, finanzielle Unterstützung bietet und dem Hauptverdiener, der zurückbleibt, spezielle Arbeitserlaubnisse gewährt. Bisher haben 4.007 Syrer dieses Programm genutzt.
Ioannides informierte die Abgeordneten, dass derzeit 169.844 Nicht-EU-Bürger gültige Aufenthaltserlaubnisse besitzen. Das im Juli gestartete EU-Blue-Card-Programm wird im kommenden Jahr ausgeweitet, um besonders hochqualifizierte Fachkräfte, vor allem aus den Bereichen IT und Pharmazie, anzuziehen. Griechisch-Sprachkurse und Programme zur Arbeitsmarktintegration sollen die langfristige Eingliederung fördern.
Für multinationale Unternehmen signalisiert der Haushalt schnellere Bearbeitungszeiten und verbesserte Lebensbedingungen für ausländische Mitarbeiter, zugleich aber auch eine konsequente Kontrolle von Überziehungen der Aufenthaltsdauer. Firmen sollten sich auf neue Gebührenstrukturen und digitale Antragsportale einstellen, die Mitte 2026 in Betrieb gehen sollen.
Quelle: Cyprus Mail
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