
Das Einwanderungsamt von Hongkong (ImmD) hat eine acht Tage dauernde, gebietsweite Aktion mit dem Codenamen „Swordfish“ abgeschlossen. Dabei wurden 14 mutmaßliche illegale Arbeitskräfte – überwiegend ausländische Haushaltshilfen – sowie sieben angebliche Arbeitgeber festgenommen. Die Beamten durchsuchten 47 Orte, darunter Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte und Veranstaltungsorte. Die festgenommenen Helfer wurden beim Abwaschen, Reinigen oder bei Tätigkeiten außerhalb ihres Vertrags erwischt, was gegen ihre Visabestimmungen verstößt.
Der Einsatz unterstreicht die strikte Haltung der Stadt gegenüber der Einhaltung von Visabestimmungen. Nach den geltenden Regeln dürfen ausländische Haushaltshilfen nur die im Vertrag genannten Haushaltsaufgaben für den Arbeitgeber ausführen. Verstöße können mit bis zu zwei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 50.000 HKD geahndet werden; Arbeitgeber drohen nach den im letzten Jahr verschärften Bestimmungen sogar bis zu zehn Jahre Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 500.000 HKD.
Für Unternehmen, die Haushaltshilfen für Expatriates beschäftigen, ist die Botschaft klar: Helfer dürfen keine Arbeiten außerhalb des Vertrags übernehmen, etwa Teilzeitreinigungen in Serviced Apartments oder bei Firmenveranstaltungen. Einwanderungsanwälte berichten von vermehrten unangekündigten Arbeitsplatzkontrollen in Dienstleistungsbranchen, die häufig auf Gelegenheitsarbeit zurückgreifen.
Das ImmD betonte, dass alle Festgenommenen auf Anzeichen von Menschenhandel überprüft und bei Bedarf unterstützt werden. Die Öffentlichkeit wurde zudem aufgefordert, verdächtige illegale Beschäftigung über die 24-Stunden-Hotline zu melden. Die Aktion folgt auf eine ähnliche Kampagne Ende Oktober, bei der 21 illegale Arbeitskräfte festgenommen wurden, was auf eine verstärkte und kontinuierliche Durchsetzung der Vorschriften in der vierten Quartalssaison hindeutet.
Der Einsatz unterstreicht die strikte Haltung der Stadt gegenüber der Einhaltung von Visabestimmungen. Nach den geltenden Regeln dürfen ausländische Haushaltshilfen nur die im Vertrag genannten Haushaltsaufgaben für den Arbeitgeber ausführen. Verstöße können mit bis zu zwei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 50.000 HKD geahndet werden; Arbeitgeber drohen nach den im letzten Jahr verschärften Bestimmungen sogar bis zu zehn Jahre Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 500.000 HKD.
Für Unternehmen, die Haushaltshilfen für Expatriates beschäftigen, ist die Botschaft klar: Helfer dürfen keine Arbeiten außerhalb des Vertrags übernehmen, etwa Teilzeitreinigungen in Serviced Apartments oder bei Firmenveranstaltungen. Einwanderungsanwälte berichten von vermehrten unangekündigten Arbeitsplatzkontrollen in Dienstleistungsbranchen, die häufig auf Gelegenheitsarbeit zurückgreifen.
Das ImmD betonte, dass alle Festgenommenen auf Anzeichen von Menschenhandel überprüft und bei Bedarf unterstützt werden. Die Öffentlichkeit wurde zudem aufgefordert, verdächtige illegale Beschäftigung über die 24-Stunden-Hotline zu melden. Die Aktion folgt auf eine ähnliche Kampagne Ende Oktober, bei der 21 illegale Arbeitskräfte festgenommen wurden, was auf eine verstärkte und kontinuierliche Durchsetzung der Vorschriften in der vierten Quartalssaison hindeutet.
Quelle: GovHK Press Release