
Peking gewährt österreichischen Unternehmen ein weiteres Jahr administrative Erleichterung. In einer Mitteilung vom 11. November bestätigte das chinesische Außenministerium, dass das einseitige 30-Tage-Visumfreistellungsprogramm für 45 Länder – darunter Österreich – nun bis zum 31. Dezember 2026, 24:00 Uhr Pekinger Zeit, verlängert wird. Das 2023 gestartete Pilotprogramm erlaubt Inhabern regulärer Reisepässe, zu Geschäfts-, Tourismus- oder Familienbesuchen ohne langwierige Beantragung eines M-Visums bei der chinesischen Botschaft in Wien einzureisen.
Für exportorientierte Hersteller in Oberösterreich und der Steiermark beseitigt die Verlängerung das Risiko kurzfristiger Reiseabsagen im ersten Quartal 2026. Führungskräfte können weiterhin spontane Besuche bei Zulieferern im Yangtze-Delta planen und Fachmessen in Guangzhou besuchen, ohne die sonst üblichen acht Tage Bearbeitungszeit und die Konsulatsgebühr von 140 Euro für ein reguläres Visum. Fluggesellschaften wie Austrian Airlines, Air China und Hainan prüfen bereits, ob sie im Sommer 2026 zusätzliche Flüge zwischen Wien und Shanghai anbieten.
Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die 30-Tage-Grenze pro Einreise gilt und nicht durch einen kurzen Abstecher nach Hongkong oder Macau zurückgesetzt wird; Überziehungsgebühren betragen weiterhin 500 RMB pro Tag. Reisende müssen zudem die chinesische Online-Gesundheitserklärung ausfüllen und Nachweise für Weiterflugtickets mitführen. Wer praktische technische Arbeiten ausführen, studieren oder länger als einen Monat bleiben möchte, muss vorab das entsprechende Z-, X- oder S-Visum beantragen.
Strategisch unterstreicht die Visumfreistellung Chinas Bemühungen, europäische Investitionen trotz schwachen Binnenwachstums anzuziehen. Auch der österreichische Tourismus profitiert: Vor der Pandemie war China Wiens am schnellsten wachsender Fernreisemarkt, und die Tiroler Skigebiete zielen auf chinesische Individualreisende mit hoher Kaufkraft für die Wintersaison 2025/26. Mobility-Compliance-Teams sollten ihre Richtlinienbücher an das neue Ablaufdatum anpassen und Pekings künftige Signale zur Gegenseitigkeit aufmerksam verfolgen.
Für exportorientierte Hersteller in Oberösterreich und der Steiermark beseitigt die Verlängerung das Risiko kurzfristiger Reiseabsagen im ersten Quartal 2026. Führungskräfte können weiterhin spontane Besuche bei Zulieferern im Yangtze-Delta planen und Fachmessen in Guangzhou besuchen, ohne die sonst üblichen acht Tage Bearbeitungszeit und die Konsulatsgebühr von 140 Euro für ein reguläres Visum. Fluggesellschaften wie Austrian Airlines, Air China und Hainan prüfen bereits, ob sie im Sommer 2026 zusätzliche Flüge zwischen Wien und Shanghai anbieten.
Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die 30-Tage-Grenze pro Einreise gilt und nicht durch einen kurzen Abstecher nach Hongkong oder Macau zurückgesetzt wird; Überziehungsgebühren betragen weiterhin 500 RMB pro Tag. Reisende müssen zudem die chinesische Online-Gesundheitserklärung ausfüllen und Nachweise für Weiterflugtickets mitführen. Wer praktische technische Arbeiten ausführen, studieren oder länger als einen Monat bleiben möchte, muss vorab das entsprechende Z-, X- oder S-Visum beantragen.
Strategisch unterstreicht die Visumfreistellung Chinas Bemühungen, europäische Investitionen trotz schwachen Binnenwachstums anzuziehen. Auch der österreichische Tourismus profitiert: Vor der Pandemie war China Wiens am schnellsten wachsender Fernreisemarkt, und die Tiroler Skigebiete zielen auf chinesische Individualreisende mit hoher Kaufkraft für die Wintersaison 2025/26. Mobility-Compliance-Teams sollten ihre Richtlinienbücher an das neue Ablaufdatum anpassen und Pekings künftige Signale zur Gegenseitigkeit aufmerksam verfolgen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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