
Delhi International Airport Ltd (DIAL) gab am 12. November frühmorgens eine Empfehlung heraus, Reisende sollten das Indira Gandhi International Airport deutlich früher als üblich erreichen. Hintergrund sind verschärfte Sicherheitskontrollen nach Geheimdienstwarnungen in der Hauptstadt.
Zusätzliches CISF-Personal, Spürhund-Einheiten und sekundäre Gepäckkontrollen wurden am internationalen Terminal 3 eingerichtet, was die Wartezeiten bei Einwanderung und Sicherheitskontrollen verlängert. Fluggesellschaften berichten von durchschnittlichen Verzögerungen von 20 bis 30 Minuten während der morgendlichen Stoßzeiten. DIAL arbeitet mit Einwanderungsbehörden und Airlines zusammen, um zusätzliche Schalter und Schnellspuren für enge Anschlussflüge zu öffnen.
Firmenreisemanager sollten Abholzeiten anpassen: Die Check-in-Schalter vieler Airlines schließen nun 75 Minuten vor Abflug statt wie bisher 60 Minuten. Reisende, die am Fast-Track Immigration–Trusted Traveller Programm Indiens teilnehmen, können weiterhin E-Gates nutzen, werden aber stichprobenartig manuell kontrolliert.
Fracht- und Crew-Bewegungen sind nicht betroffen, jedoch wurden Spediteure gebeten, Frachtlisten vier Stunden früher als üblich einzureichen. Das Bureau of Civil Aviation Security hat keine Angaben zur Dauer der verschärften Maßnahmen gemacht, doch rechnen Insider damit, dass diese bis in die kommende Festtagssaison andauern.
Unternehmen mit zeitkritischen Reisen – insbesondere zu Verbindungen in den Golfraum und ASEAN-Morgenflügen – sollten ihre Mitarbeiter warnen und gegebenenfalls Meet-and-Assist-Services vorab buchen, um verpasste Flüge zu vermeiden.
Zusätzliches CISF-Personal, Spürhund-Einheiten und sekundäre Gepäckkontrollen wurden am internationalen Terminal 3 eingerichtet, was die Wartezeiten bei Einwanderung und Sicherheitskontrollen verlängert. Fluggesellschaften berichten von durchschnittlichen Verzögerungen von 20 bis 30 Minuten während der morgendlichen Stoßzeiten. DIAL arbeitet mit Einwanderungsbehörden und Airlines zusammen, um zusätzliche Schalter und Schnellspuren für enge Anschlussflüge zu öffnen.
Firmenreisemanager sollten Abholzeiten anpassen: Die Check-in-Schalter vieler Airlines schließen nun 75 Minuten vor Abflug statt wie bisher 60 Minuten. Reisende, die am Fast-Track Immigration–Trusted Traveller Programm Indiens teilnehmen, können weiterhin E-Gates nutzen, werden aber stichprobenartig manuell kontrolliert.
Fracht- und Crew-Bewegungen sind nicht betroffen, jedoch wurden Spediteure gebeten, Frachtlisten vier Stunden früher als üblich einzureichen. Das Bureau of Civil Aviation Security hat keine Angaben zur Dauer der verschärften Maßnahmen gemacht, doch rechnen Insider damit, dass diese bis in die kommende Festtagssaison andauern.
Unternehmen mit zeitkritischen Reisen – insbesondere zu Verbindungen in den Golfraum und ASEAN-Morgenflügen – sollten ihre Mitarbeiter warnen und gegebenenfalls Meet-and-Assist-Services vorab buchen, um verpasste Flüge zu vermeiden.
Quelle: News On Air