
Nur wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Rahmens bestätigte der Schweizer Bundesrat auf seinem offiziellen X-Account (ehemals Twitter), dass die US-Zölle auf Schweizer Exporte „auf 15 % gesenkt werden“. In einer seltenen öffentlichen Geste dankte der Beitrag persönlich Präsident Donald Trump und unterstrich damit, wie politisch sensibel dieses Thema für die exportstarke Schweizer Wirtschaft geworden ist.
Wirtschaftsminister Parmelin erklärte gegenüber Journalisten, dass die Senkung mit sofortiger Wirkung unter einer vorläufigen Durchführungsbestimmung gilt, was bedeutet, dass Lieferungen, die an diesem Wochenende Schweizer Häfen verlassen, bereits davon profitieren sollten. Zollagenten werden angewiesen, vor der Veröffentlichung im US Federal Register den neuen Zolltarifcode „SW15“ zu verwenden.
Für Akteure im Mobilitätssektor ebnet die Ankündigung den Weg, um verschobene kurzfristige Geschäftsreisen und handgeführte Lieferungen, die zuvor als zu kostspielig galten, wieder aufzunehmen. Zudem entfällt die Notwendigkeit, Umwege über EU-Tochtergesellschaften zu nehmen, was die Reiseplanung und die Tagesgeldabrechnung vereinfacht.
Parmelin deutete an, dass Bern Unterstützungsmaßnahmen für KMU plant, die wieder in den US-Markt einsteigen, darunter einen Exportförderfonds von 20 Millionen CHF, der bis zu 50 % der Umzugskosten für Mitarbeiter erstattet, die an neu gegründete US-Niederlassungen entsandt werden. Details werden im Dezember erwartet.
Unternehmen wird empfohlen, ihre internen Mobilitätsrichtlinien an den neuen Zolltarifcode anzupassen und reisende Mitarbeitende über die geänderten Carnet-Verfahren zu informieren.
Wirtschaftsminister Parmelin erklärte gegenüber Journalisten, dass die Senkung mit sofortiger Wirkung unter einer vorläufigen Durchführungsbestimmung gilt, was bedeutet, dass Lieferungen, die an diesem Wochenende Schweizer Häfen verlassen, bereits davon profitieren sollten. Zollagenten werden angewiesen, vor der Veröffentlichung im US Federal Register den neuen Zolltarifcode „SW15“ zu verwenden.
Für Akteure im Mobilitätssektor ebnet die Ankündigung den Weg, um verschobene kurzfristige Geschäftsreisen und handgeführte Lieferungen, die zuvor als zu kostspielig galten, wieder aufzunehmen. Zudem entfällt die Notwendigkeit, Umwege über EU-Tochtergesellschaften zu nehmen, was die Reiseplanung und die Tagesgeldabrechnung vereinfacht.
Parmelin deutete an, dass Bern Unterstützungsmaßnahmen für KMU plant, die wieder in den US-Markt einsteigen, darunter einen Exportförderfonds von 20 Millionen CHF, der bis zu 50 % der Umzugskosten für Mitarbeiter erstattet, die an neu gegründete US-Niederlassungen entsandt werden. Details werden im Dezember erwartet.
Unternehmen wird empfohlen, ihre internen Mobilitätsrichtlinien an den neuen Zolltarifcode anzupassen und reisende Mitarbeitende über die geänderten Carnet-Verfahren zu informieren.
Quelle: Reuters
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