
China führt ab dem 20. November 2025 für ausländische Reisende online „e-Arrival Cards“ ein und erweitert das 240-Stunden-visumfreie Transitprogramm auf 65 Häfen im ganzen Land, so die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA). Die Reformen wurden in einem am 14. November von Fachmedien der Reisebranche veröffentlichten Policy-Briefing zusammengefasst.
Im neuen System können Reisende ihre persönlichen Daten und Reisedetails vorab über die NIA-App 12367, ein WeChat- oder Alipay-Mini-Programm oder ein spezielles Webportal einreichen. Bei der Ankunft scannen sie einfach einen QR-Code an den e-Gates – das lästige Ausfüllen von Papierformularen, das oft zu Warteschlangen an Flughäfen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun führte, entfällt somit. Sieben Reisendenkategorien, darunter Inhaber von Daueraufenthaltskarten und Passagiere desselben Kreuzfahrtschiffs, sind von der Pflicht zur e-Arrival Card komplett ausgenommen.
Parallel dazu wird das 240-Stunden (10-Tage) Transit-ohne-Visum-Programm (TWOV), das bereits einen Anstieg der ausländischen Ankünfte in Shanghai um 52 % verzeichnet hat, um fünf weitere Einreisepunkte erweitert – darunter der Flughafen Guangzhou, die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der West Kowloon Hochgeschwindigkeitsbahnhof. Berechtigte Staatsangehörige (derzeit aus 55 Ländern) können sich während des Transitzeitraums frei in den ausgewiesenen Regionen von 24 Provinzen bewegen.
Für Unternehmen bedeutet die digitale Karte eine Verkürzung der Ankunftsabwicklung um geschätzte 5 bis 10 Minuten pro Passagier und verringert das Risiko manueller Dateneingabefehler, die zu Nachkontrollen führen können. Reiseverantwortliche sollten ihre Reiseunterlagen aktualisieren und sicherstellen, dass Entsandte die NIA-App vor Abreise herunterladen; bei älteren Android-Geräten kann aufgrund regionaler App-Store-Beschränkungen ein Seitladen erforderlich sein.
Diese Maßnahmen ergänzen Chinas einseitige visumfreie Verlängerung für 45 Länder (Ankündigung Anfang des Monats) sowie das neue K-Visum für junge STEM-Talente und signalisieren einen umfassenderen Vorstoß zur Wiederherstellung internationaler Verbindungen vor der Winter-Universiade 2026 in Peking. Dienstleister im Bereich Destination Services erwarten einen spürbaren Anstieg kurzfristiger Geschäftsreisen, insbesondere aus Europa, Australien und Südamerika.
Im neuen System können Reisende ihre persönlichen Daten und Reisedetails vorab über die NIA-App 12367, ein WeChat- oder Alipay-Mini-Programm oder ein spezielles Webportal einreichen. Bei der Ankunft scannen sie einfach einen QR-Code an den e-Gates – das lästige Ausfüllen von Papierformularen, das oft zu Warteschlangen an Flughäfen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun führte, entfällt somit. Sieben Reisendenkategorien, darunter Inhaber von Daueraufenthaltskarten und Passagiere desselben Kreuzfahrtschiffs, sind von der Pflicht zur e-Arrival Card komplett ausgenommen.
Parallel dazu wird das 240-Stunden (10-Tage) Transit-ohne-Visum-Programm (TWOV), das bereits einen Anstieg der ausländischen Ankünfte in Shanghai um 52 % verzeichnet hat, um fünf weitere Einreisepunkte erweitert – darunter der Flughafen Guangzhou, die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der West Kowloon Hochgeschwindigkeitsbahnhof. Berechtigte Staatsangehörige (derzeit aus 55 Ländern) können sich während des Transitzeitraums frei in den ausgewiesenen Regionen von 24 Provinzen bewegen.
Für Unternehmen bedeutet die digitale Karte eine Verkürzung der Ankunftsabwicklung um geschätzte 5 bis 10 Minuten pro Passagier und verringert das Risiko manueller Dateneingabefehler, die zu Nachkontrollen führen können. Reiseverantwortliche sollten ihre Reiseunterlagen aktualisieren und sicherstellen, dass Entsandte die NIA-App vor Abreise herunterladen; bei älteren Android-Geräten kann aufgrund regionaler App-Store-Beschränkungen ein Seitladen erforderlich sein.
Diese Maßnahmen ergänzen Chinas einseitige visumfreie Verlängerung für 45 Länder (Ankündigung Anfang des Monats) sowie das neue K-Visum für junge STEM-Talente und signalisieren einen umfassenderen Vorstoß zur Wiederherstellung internationaler Verbindungen vor der Winter-Universiade 2026 in Peking. Dienstleister im Bereich Destination Services erwarten einen spürbaren Anstieg kurzfristiger Geschäftsreisen, insbesondere aus Europa, Australien und Südamerika.
Quelle: Travel and Tour World
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