
Austrian Airlines erzielte über Nacht einen strategischen Erfolg für ihr Langstreckennetz, als Flug OS021 erstmals durch das brandneue Terminal 1 am Velana International Airport in Malé abgefertigt wurde. Bei einer kurzen Eröffnungszeremonie am 15. November (20:42 Ortszeit) waren Fathimath Ramiza, Direktorin der maledivischen Luftfahrtbehörde, Robert Harvey, Stationsleiter von Austrian Airlines, sowie leitende Führungskräfte der Maldives Airports Company Ltd. anwesend.
Damit werden künftig alle Austrian-Flüge zwischen Wien und Malé im speziell errichteten Abflugbereich abgefertigt, der eine Kapazität von 7 Millionen Passagieren pro Jahr bietet – mehr als doppelt so viel wie der alte internationale Bereich. Für österreichische Geschäftsreisemanager bedeutet das Upgrade schnellere Einreiseprozesse, eigene Check-in-Inseln für die Business Class und mehr Lounge-Plätze in den frühen Morgenstunden während der Wintersaison, wenn die wöchentliche Boeing 777 von Austrian oft ausgebucht ist.
Im Hintergrund sind die biometrischen E-Gates des Terminals mit dem Advance Passenger Information System der Malediven verknüpft, wodurch manuelle Dokumentenkontrollen auf unter 20 Sekunden reduziert werden. Auch die Austrian-Crews profitieren von Parkplätzen mit Nase-in-Stellung, wodurch Busfahrten auf dem Vorfeld entfallen, die sonst 15 bis 20 Minuten zur Umsteigezeit hinzufügten.
Tourismusvertreter in Wien begrüßten die Neuerung und wiesen darauf hin, dass die Malediven nach Mauritius das zweitbeliebteste Incentive-Reiseziel im Indischen Ozean für österreichische Unternehmen sind. Die vereinfachten Abläufe sollen engere Reisepläne ermöglichen und die Fürsorgepflicht insbesondere bei kurzen, dreitägigen Board-Retreats mit verlässlichen Sonntagsabflügen erleichtern.
Blickt man in die Zukunft, prüft Austrian Airlines eine zusätzliche wöchentliche Frequenz für die Wintersaison 2026/27, abhängig von der Verfügbarkeit der Flugzeuge und den Produktivitätsgewinnen, die am Terminal 1 erzielt werden.
Damit werden künftig alle Austrian-Flüge zwischen Wien und Malé im speziell errichteten Abflugbereich abgefertigt, der eine Kapazität von 7 Millionen Passagieren pro Jahr bietet – mehr als doppelt so viel wie der alte internationale Bereich. Für österreichische Geschäftsreisemanager bedeutet das Upgrade schnellere Einreiseprozesse, eigene Check-in-Inseln für die Business Class und mehr Lounge-Plätze in den frühen Morgenstunden während der Wintersaison, wenn die wöchentliche Boeing 777 von Austrian oft ausgebucht ist.
Im Hintergrund sind die biometrischen E-Gates des Terminals mit dem Advance Passenger Information System der Malediven verknüpft, wodurch manuelle Dokumentenkontrollen auf unter 20 Sekunden reduziert werden. Auch die Austrian-Crews profitieren von Parkplätzen mit Nase-in-Stellung, wodurch Busfahrten auf dem Vorfeld entfallen, die sonst 15 bis 20 Minuten zur Umsteigezeit hinzufügten.
Tourismusvertreter in Wien begrüßten die Neuerung und wiesen darauf hin, dass die Malediven nach Mauritius das zweitbeliebteste Incentive-Reiseziel im Indischen Ozean für österreichische Unternehmen sind. Die vereinfachten Abläufe sollen engere Reisepläne ermöglichen und die Fürsorgepflicht insbesondere bei kurzen, dreitägigen Board-Retreats mit verlässlichen Sonntagsabflügen erleichtern.
Blickt man in die Zukunft, prüft Austrian Airlines eine zusätzliche wöchentliche Frequenz für die Wintersaison 2026/27, abhängig von der Verfügbarkeit der Flugzeuge und den Produktivitätsgewinnen, die am Terminal 1 erzielt werden.
Quelle: Maldives Voice