
Beamte der Einwanderungsbehörde Hongkongs haben gemeinsam mit Kollegen aus Guangdong zwei mutmaßliche Drahtzieher und 35 Komplizen bei einer Razzia festgenommen, die ein lukratives grenzüberschreitendes Scheinehe-Syndikat zerschlug, wie die Behörden am 17. November bekannt gaben. Das Netzwerk soll über E-Commerce-Plattformen und Messaging-Apps Hongkonger rekrutiert haben, die bereit waren, gegen Geldscheinehen mit Nicht-Einheimischen einzugehen, wodurch illegale Einnahmen von 7,5 Millionen HKD erzielt wurden.
Ermittler berichten, dass das Syndikat die Teilnehmer auf Visainterviews vorbereitete, um Ehegatten-Einreisegenehmigungen zu erhalten, die möglicherweise illegale Arbeit oder Weiterwanderung ermöglichten. Zeitgleich nahmen Festlandpolizisten 82 Verdächtige im Zusammenhang mit derselben Gruppe fest. Die Aktion verdeutlicht die verstärkte Kontrolle von Visabetrug im Zuge aktueller Maßnahmen, die darauf abzielen, echte Talente anzuziehen und gleichzeitig die Grenzsicherheit zu gewährleisten.
Für Arbeitgeber ist der Fall eine Mahnung, die Unterlagen für abhängige Visa neuer Mitarbeiter sorgfältig zu prüfen; gefälschte Ehegattenvisa werden widerrufen, was den Arbeitsstatus gefährdet. Die Einwanderungsbehörde warnte, dass falsche Angaben strafrechtliche Konsequenzen und den Verlust des Aufenthaltsrechts nach sich ziehen können.
Die Razzia könnte in den kommenden Monaten zu strengeren Bearbeitungsfristen bei familienbasierten Anträgen führen, da die Behörden ihre Prüfungen intensivieren. Mobility-Teams sollten umziehende Mitarbeiter dazu anhalten, umfassende Nachweise über ihre Beziehungen vorzulegen und mit längeren Genehmigungszeiten rechnen.
Ermittler berichten, dass das Syndikat die Teilnehmer auf Visainterviews vorbereitete, um Ehegatten-Einreisegenehmigungen zu erhalten, die möglicherweise illegale Arbeit oder Weiterwanderung ermöglichten. Zeitgleich nahmen Festlandpolizisten 82 Verdächtige im Zusammenhang mit derselben Gruppe fest. Die Aktion verdeutlicht die verstärkte Kontrolle von Visabetrug im Zuge aktueller Maßnahmen, die darauf abzielen, echte Talente anzuziehen und gleichzeitig die Grenzsicherheit zu gewährleisten.
Für Arbeitgeber ist der Fall eine Mahnung, die Unterlagen für abhängige Visa neuer Mitarbeiter sorgfältig zu prüfen; gefälschte Ehegattenvisa werden widerrufen, was den Arbeitsstatus gefährdet. Die Einwanderungsbehörde warnte, dass falsche Angaben strafrechtliche Konsequenzen und den Verlust des Aufenthaltsrechts nach sich ziehen können.
Die Razzia könnte in den kommenden Monaten zu strengeren Bearbeitungsfristen bei familienbasierten Anträgen führen, da die Behörden ihre Prüfungen intensivieren. Mobility-Teams sollten umziehende Mitarbeiter dazu anhalten, umfassende Nachweise über ihre Beziehungen vorzulegen und mit längeren Genehmigungszeiten rechnen.
Quelle: South China Morning Post