
In Belém am 17. November 2025 appellierten hochrangige Vertreter der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und des UN-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) an die Verhandlungsführer der COP30, menschliche Mobilität als zentralen Bestandteil nationaler Anpassungsstrategien und Finanzierungen für Verluste und Schäden zu berücksichtigen. „Gemeinschaften, die umgesiedelt werden, müssen dies würdevoll tun können“, betonte IOM-Stellvertretende Generaldirektorin Ugochi Daniels.
Dieser Appell findet in Brasilien großen Widerhall, das humanitäre Visa an Haitianer, Venezolaner und Afghanen vergibt, die durch Katastrophen und Konflikte vertrieben wurden. Flüchtlingsvertreter bei der Veranstaltung – darunter der haitianisch-brasilianische Aktivist Robert Montinard – stellten Vorschläge für kommunale Klimaräte und lokale Einsatzbrigaden vor, die im Amazonasgebiet und im halbtrockenen Nordosten als Pilotprojekte erprobt werden könnten.
Für Abteilungen, die sich mit globaler Mobilität befassen, signalisiert die Debatte, dass die zukünftige brasilianische Klimapolitik geplante Umsiedlungsprogramme, neue Visakategorien oder Arbeitsmobilitätskorridore im Zusammenhang mit Projekten der grünen Wirtschaft umfassen könnte. Unternehmen, die langfristige Einsätze im Amazonasbecken planen, sollten die regulatorischen Entwicklungen genau verfolgen, da Sozialvertragsklauseln in Konzessionsverträgen möglicherweise Unterstützung bei der Umsiedlung von Arbeitskräften vorschreiben.
Die Organisationen hoben zudem Brasiliens wachsende Rolle als Zufluchtsort hervor: UNHCR-Gutachter Alfonso Herrera lobte das vergleichsweise offene Asylsystem des Landes. Dennoch warnten die Verhandlungsführer, dass die Infrastruktur in Belém – das im kommenden November voraussichtlich 50.000 Besucher empfangen wird – unzureichend bleibt, was die Bedeutung der neuen e-Visa- und beschleunigten Akkreditierungssysteme der Bundesregierung für Delegierte unterstreicht.
Dieser Appell findet in Brasilien großen Widerhall, das humanitäre Visa an Haitianer, Venezolaner und Afghanen vergibt, die durch Katastrophen und Konflikte vertrieben wurden. Flüchtlingsvertreter bei der Veranstaltung – darunter der haitianisch-brasilianische Aktivist Robert Montinard – stellten Vorschläge für kommunale Klimaräte und lokale Einsatzbrigaden vor, die im Amazonasgebiet und im halbtrockenen Nordosten als Pilotprojekte erprobt werden könnten.
Für Abteilungen, die sich mit globaler Mobilität befassen, signalisiert die Debatte, dass die zukünftige brasilianische Klimapolitik geplante Umsiedlungsprogramme, neue Visakategorien oder Arbeitsmobilitätskorridore im Zusammenhang mit Projekten der grünen Wirtschaft umfassen könnte. Unternehmen, die langfristige Einsätze im Amazonasbecken planen, sollten die regulatorischen Entwicklungen genau verfolgen, da Sozialvertragsklauseln in Konzessionsverträgen möglicherweise Unterstützung bei der Umsiedlung von Arbeitskräften vorschreiben.
Die Organisationen hoben zudem Brasiliens wachsende Rolle als Zufluchtsort hervor: UNHCR-Gutachter Alfonso Herrera lobte das vergleichsweise offene Asylsystem des Landes. Dennoch warnten die Verhandlungsführer, dass die Infrastruktur in Belém – das im kommenden November voraussichtlich 50.000 Besucher empfangen wird – unzureichend bleibt, was die Bedeutung der neuen e-Visa- und beschleunigten Akkreditierungssysteme der Bundesregierung für Delegierte unterstreicht.
Quelle: Noticias Ambientales
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Brasilien.Mehr von Brasilien
Alle anzeigen
LATAM startet Flugverbindung Guarulhos–Uberaba und stärkt regionale Luftanbindung in Minas Gerais
Bundespolizei verhaftet Banco Master-Inhaber am Flughafen São Paulo Guarulhos bei dem Versuch, Brasilien zu verlassen