
Brasilien eröffnete die COP30 am 10. November offiziell mit einem Aufruf zu globaler Zusammenarbeit, doch hinter den Reden läuft eine umfangreiche Mobilitätsoperation. Der internationale Flughafen Val-de-Cans–Belém hat die „Operação Verde“ aktiviert, einen 24-Stunden-Notfallplan, der die Zahl der Einwanderungsschalter verdoppelt, Inlandsflüge auf Nebenflughäfen umleitet und spezielle Fahrspuren für Staatsoberhäupter und UN-Mitarbeiter reserviert.
Das Sekretariat für zivile Luftfahrt schätzt, dass während der ersten Gipfelwoche täglich durchschnittlich 6.100 internationale Ankünfte in Belém erwartet werden – das Sechsfache des normalen Verkehrs. Um dem gerecht zu werden, hat Infraero acht temporäre Gepäckbänder installiert, während LATAM, Azul und Gol 96 zusätzliche Inlandsflüge geplant haben, um Delegierte über die Drehkreuze São Paulo und Brasília zu verbinden.
Im Bereich Visa betreibt das Krisenzentrum des Außenministeriums eine „grüne Spur“, die alle ausstehenden E-Visa mit UN-Akkreditierung beschleunigt. Beamte berichten, dass 92 % der seit dem 1. November eingegangenen 31.400 Anträge innerhalb von 48 Stunden bearbeitet wurden – ein Rekord für Brasiliens Konsularnetz. Dennoch werden Geschäftsreisende darauf hingewiesen, Papierkopien der Genehmigungen mitzuführen, da es am 9. November aufgrund hoher Auslastung zu Systemverzögerungen und zeitweisen Ausfällen kam.
Unterkünfte und Anschlussreisen bleiben knapp. Zwei Kreuzfahrtschiffe, die an der Outeiro-Insel vor Anker liegen, stellen 3.800 zusätzliche Kabinen bereit, und Uber hat eine Geo-Sperre für Preiserhöhungen eingeführt, um Ausbeutung zu verhindern. Unternehmen mit kurzfristigen Reisenden sollten Charterflüge über Macapá oder Santarém in Betracht ziehen, wo die Zollanlagen vorübergehend aufgerüstet wurden.
Wer die Reiseplanung nicht mit dem Sicherheitsbereich des Gipfels abstimmt, riskiert kostspielige Verzögerungen. Die Bewegung innerhalb der „blauen Zone“ erfordert zusätzliche Ausweiskontrollen, und Shuttlebusse werden stichprobenartig durchsucht. Arbeitgeber sollten detaillierte Ankunftsinformationen verteilen und ihre Mitarbeiter anweisen, während der Veranstaltung stets ihren Reisepass als Ausweis mitzuführen.
Das Sekretariat für zivile Luftfahrt schätzt, dass während der ersten Gipfelwoche täglich durchschnittlich 6.100 internationale Ankünfte in Belém erwartet werden – das Sechsfache des normalen Verkehrs. Um dem gerecht zu werden, hat Infraero acht temporäre Gepäckbänder installiert, während LATAM, Azul und Gol 96 zusätzliche Inlandsflüge geplant haben, um Delegierte über die Drehkreuze São Paulo und Brasília zu verbinden.
Im Bereich Visa betreibt das Krisenzentrum des Außenministeriums eine „grüne Spur“, die alle ausstehenden E-Visa mit UN-Akkreditierung beschleunigt. Beamte berichten, dass 92 % der seit dem 1. November eingegangenen 31.400 Anträge innerhalb von 48 Stunden bearbeitet wurden – ein Rekord für Brasiliens Konsularnetz. Dennoch werden Geschäftsreisende darauf hingewiesen, Papierkopien der Genehmigungen mitzuführen, da es am 9. November aufgrund hoher Auslastung zu Systemverzögerungen und zeitweisen Ausfällen kam.
Unterkünfte und Anschlussreisen bleiben knapp. Zwei Kreuzfahrtschiffe, die an der Outeiro-Insel vor Anker liegen, stellen 3.800 zusätzliche Kabinen bereit, und Uber hat eine Geo-Sperre für Preiserhöhungen eingeführt, um Ausbeutung zu verhindern. Unternehmen mit kurzfristigen Reisenden sollten Charterflüge über Macapá oder Santarém in Betracht ziehen, wo die Zollanlagen vorübergehend aufgerüstet wurden.
Wer die Reiseplanung nicht mit dem Sicherheitsbereich des Gipfels abstimmt, riskiert kostspielige Verzögerungen. Die Bewegung innerhalb der „blauen Zone“ erfordert zusätzliche Ausweiskontrollen, und Shuttlebusse werden stichprobenartig durchsucht. Arbeitgeber sollten detaillierte Ankunftsinformationen verteilen und ihre Mitarbeiter anweisen, während der Veranstaltung stets ihren Reisepass als Ausweis mitzuführen.
Quelle: Reuters