
LATAM Airlines Brasil stellte am 18. November 2025 zwei neue Langstreckenverbindungen vor, die den Drehkreuz São Paulo/Guarulhos mit Amsterdam (ab April 2026) und Brüssel (ab Juni 2026) verbinden werden. Die Flüge werden dreimal pro Woche mit Boeing 787-9 betrieben, die mit 30 Business-Class- und 270 Economy-Sitzen ausgestattet sind. Für multinationale Unternehmen verkürzen die neuen Verbindungen die Reisezeit zwischen der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas und den politischen sowie wirtschaftlichen Zentren der EU, da Zwischenstopps entfallen und Tagesmeetings erleichtert werden.
Laut Thibaud Morand, Leiter Europa, Asien und Ozeanien bei LATAM, erhöht die Airline zudem die Frequenzen auf bestehenden europäischen Strecken: Rom und Barcelona werden ab Juni 2026 täglich angeflogen, Madrid steigt ab Juli 2026 auf zwei tägliche Verbindungen. Nach Abschluss des Ausbaus wird LATAM wöchentlich 90 Flüge zu zehn europäischen Flughäfen anbieten und so einen One-Stop-Zugang von Amsterdam und Brüssel zu mehr als 50 brasilianischen Inlandszielen sowie wichtigen regionalen Hauptstädten wie Lima, Santiago und Buenos Aires ermöglichen.
Reisebüros (TMCs) bewerten die Ankündigung als günstigen Zeitpunkt für brasilianische Exporteure und Technologieunternehmen, die vor Inkrafttreten des Mercosur-EU-Abkommens EU-Kunden gewinnen wollen. Geschäftskunden können von der Joint-Venture-Partnerschaft von LATAM mit IAG/Finnair profitieren, um durchgehende Tarife zu sichern, die die neuen Verbindungen mit Anschlussflügen zu sekundären europäischen Städten kombinieren – was laut vorläufigen Berechnungen von American Express GBT Brasilien die Gesamtreisekosten um bis zu 15 % senken könnte.
Aus Sicht der Einwanderungskontrolle sollten Mobilitätsteams beachten, dass für Passagiere der neuen Flüge die Schengen-Kurzaufenthaltsregelung (90/180 Tage) gilt. LATAM bestätigte, dass der Betrieb in Brüssel im Rahmen der IATA-Initiative „Train & Fly“ ein durchgehendes Check-in für Anschlusszüge anbieten wird, was multimodale Reisen für entsandte Mitarbeiter erleichtert, deren Arbeitgeber auf CO2-arme Mobilität setzen.
Laut Thibaud Morand, Leiter Europa, Asien und Ozeanien bei LATAM, erhöht die Airline zudem die Frequenzen auf bestehenden europäischen Strecken: Rom und Barcelona werden ab Juni 2026 täglich angeflogen, Madrid steigt ab Juli 2026 auf zwei tägliche Verbindungen. Nach Abschluss des Ausbaus wird LATAM wöchentlich 90 Flüge zu zehn europäischen Flughäfen anbieten und so einen One-Stop-Zugang von Amsterdam und Brüssel zu mehr als 50 brasilianischen Inlandszielen sowie wichtigen regionalen Hauptstädten wie Lima, Santiago und Buenos Aires ermöglichen.
Reisebüros (TMCs) bewerten die Ankündigung als günstigen Zeitpunkt für brasilianische Exporteure und Technologieunternehmen, die vor Inkrafttreten des Mercosur-EU-Abkommens EU-Kunden gewinnen wollen. Geschäftskunden können von der Joint-Venture-Partnerschaft von LATAM mit IAG/Finnair profitieren, um durchgehende Tarife zu sichern, die die neuen Verbindungen mit Anschlussflügen zu sekundären europäischen Städten kombinieren – was laut vorläufigen Berechnungen von American Express GBT Brasilien die Gesamtreisekosten um bis zu 15 % senken könnte.
Aus Sicht der Einwanderungskontrolle sollten Mobilitätsteams beachten, dass für Passagiere der neuen Flüge die Schengen-Kurzaufenthaltsregelung (90/180 Tage) gilt. LATAM bestätigte, dass der Betrieb in Brüssel im Rahmen der IATA-Initiative „Train & Fly“ ein durchgehendes Check-in für Anschlusszüge anbieten wird, was multimodale Reisen für entsandte Mitarbeiter erleichtert, deren Arbeitgeber auf CO2-arme Mobilität setzen.
Quelle: NewsAvia