
Die Britische Hochkommission in Neu-Delhi nutzte am 18. November ihre Social-Media-Kanäle, um Antragsteller darauf hinzuweisen, dass Standard-UK-Besuchervisa aufgrund außergewöhnlich hoher globaler Nachfrage weiterhin „erhebliche Verzögerungen“ aufweisen. Während die Prioritäts- und Super-Prioritätsdienste im Zeitrahmen bleiben, können Standardanträge die beworbene Bearbeitungszeit von drei Wochen überschreiten.
Der Beitrag riet Reisenden, keine nicht erstattungsfähigen Flüge oder Unterkünfte zu buchen, bevor eine Visumsentscheidung vorliegt – eine Empfehlung, die seit langem vom Außenministerium ausgesprochen wird. Die Behörden entschuldigten sich für die Unannehmlichkeiten, gaben jedoch keinen Zeitplan zur Aufarbeitung des Rückstands bekannt.
Diese Warnung ist für britische Unternehmen besonders wichtig, da Indien mit Abstand der größte Nicht-EU-Quellmarkt für Geschäftsreisende ist; Verzögerungen können Geschäftsabschlüsse und dringende technische Einsätze gefährden. Mobilitätsteams sollten mindestens sechs Wochen Bearbeitungszeit einplanen, bei kritischen Fällen die Prioritätsbearbeitung nutzen und gegebenenfalls auf Remote-Arbeit ausweichen.
Interessengruppen fordern weiterhin die Wiedereröffnung lokaler VAC-Termine und die Umverteilung von Sachbearbeitern aus Regionen mit geringerer Nachfrage nach Indien, bis sich die Lage normalisiert.
Der Beitrag riet Reisenden, keine nicht erstattungsfähigen Flüge oder Unterkünfte zu buchen, bevor eine Visumsentscheidung vorliegt – eine Empfehlung, die seit langem vom Außenministerium ausgesprochen wird. Die Behörden entschuldigten sich für die Unannehmlichkeiten, gaben jedoch keinen Zeitplan zur Aufarbeitung des Rückstands bekannt.
Diese Warnung ist für britische Unternehmen besonders wichtig, da Indien mit Abstand der größte Nicht-EU-Quellmarkt für Geschäftsreisende ist; Verzögerungen können Geschäftsabschlüsse und dringende technische Einsätze gefährden. Mobilitätsteams sollten mindestens sechs Wochen Bearbeitungszeit einplanen, bei kritischen Fällen die Prioritätsbearbeitung nutzen und gegebenenfalls auf Remote-Arbeit ausweichen.
Interessengruppen fordern weiterhin die Wiedereröffnung lokaler VAC-Termine und die Umverteilung von Sachbearbeitern aus Regionen mit geringerer Nachfrage nach Indien, bis sich die Lage normalisiert.
Quelle: IndiaPost
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