
Das Innenministerium hat stillschweigend die Liste der berechtigten ausländischen Universitäten für das High Potential Individual (HPI)-Visum aktualisiert, das Abschlüsse ab dem 1. November 2025 bis zum 31. Oktober 2026 abdeckt. Neu hinzugekommen sind Institutionen aus Südkorea, Spanien, Indien und Brasilien, womit die Gesamtzahl nun bei 58 liegt. Der HPI-Status ermöglicht ein zweijähriges Arbeitsvisum (drei Jahre für Doktoranden) ohne Arbeitgebersponsoring und richtet sich an Absolventen weltweit anerkannter Universitäten.
Die Aktualisierung wird von multinationalen Unternehmen begrüßt, die das HPI als schnellen Einstiegsweg nutzen, um das aufwändige Skilled Worker-Verfahren und die Immigration Skills Charge zu umgehen. Arbeitgeber müssen jedoch weiterhin vollständige Arbeitsberechtigungsprüfungen durchführen, da HPI-Inhaber ihr Visum nicht verlängern oder in eine Niederlassungserlaubnis umwandeln können; langfristige Einstellungen erfordern später ein Sponsoring.
Regierungsvertreter betonen, dass die erweiterte Liste eine geografisch ausgewogenere Definition akademischer Exzellenz widerspiegelt und verweisen auf OECD-Studien, die den Zusammenhang zwischen universitärer Diversifizierung und Innovationsclustern belegen. Kritiker bemängeln, dass das HPI-Programm mit nur 3.100 ausgestellten Visa im Jahr bis Juni zu klein bleibt und eine Abwanderung von Fachkräften aus Entwicklungsländern fördert.
Unternehmen, die 2026 Absolventen einstellen wollen, sollten die neue Liste sorgfältig prüfen, um geeignete Kandidaten zu identifizieren, und die Kosten für den Immigration Health Surcharge einplanen, der auch ohne Sponsoring zu zahlen ist.
Die Aktualisierung wird von multinationalen Unternehmen begrüßt, die das HPI als schnellen Einstiegsweg nutzen, um das aufwändige Skilled Worker-Verfahren und die Immigration Skills Charge zu umgehen. Arbeitgeber müssen jedoch weiterhin vollständige Arbeitsberechtigungsprüfungen durchführen, da HPI-Inhaber ihr Visum nicht verlängern oder in eine Niederlassungserlaubnis umwandeln können; langfristige Einstellungen erfordern später ein Sponsoring.
Regierungsvertreter betonen, dass die erweiterte Liste eine geografisch ausgewogenere Definition akademischer Exzellenz widerspiegelt und verweisen auf OECD-Studien, die den Zusammenhang zwischen universitärer Diversifizierung und Innovationsclustern belegen. Kritiker bemängeln, dass das HPI-Programm mit nur 3.100 ausgestellten Visa im Jahr bis Juni zu klein bleibt und eine Abwanderung von Fachkräften aus Entwicklungsländern fördert.
Unternehmen, die 2026 Absolventen einstellen wollen, sollten die neue Liste sorgfältig prüfen, um geeignete Kandidaten zu identifizieren, und die Kosten für den Immigration Health Surcharge einplanen, der auch ohne Sponsoring zu zahlen ist.
Quelle: Economic Times
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