
Ab dem 19. November können Hongkonger, die sich mindestens 24 Stunden in der benachbarten Provinz Guangdong oder in Macau aufgehalten haben, ohne Quarantäne in die Stadt zurückkehren, sofern sie einen Quotenplatz sichern und negative PCR- oder Schnelltestergebnisse vorlegen. Diese erweiterte Regelung – eine Weiterentwicklung des „Return2HK“-Korridors von 2020 – wurde bekanntgegeben, während die örtlichen Gesundheitsbehörden neun neue COVID-19-Fälle meldeten, davon drei lokal übertragen.
Funktionsweise des Programms: Die täglichen Kontingente von 50.000 Einreisen über Landkontrollpunkte und die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke waren laut dem Online-Portal der Einwanderungsbehörde innerhalb weniger Stunden ausgebucht. Berechtigte Reisende müssen ihre Reiseroute angeben, Testzertifikate vorlegen, die innerhalb von 24 Stunden vor Abreise ausgestellt wurden, und die LeaveHomeSafe-App für die Gesundheitsüberwachung nach der Ankunft herunterladen. Wer innerhalb von drei Tagen Symptome entwickelt, muss sich testen lassen, unterliegt jedoch keiner verpflichtenden Quarantäne, sofern das Ergebnis negativ ist.
Auswirkungen auf die Wirtschaft:
• Grenzgänger, die in Shenzhen wohnen und im Finanzviertel Hongkongs arbeiten, können wieder Tagespendel machen und sind weniger auf teure Serviced Apartments angewiesen.
• Unternehmen, die im Dezember Veranstaltungen in Macau planen, können diese ohne Quarantänezeiten bei der Rückkehr organisieren.
• Mobilitätsmanager sollten ihre Risikoanalysen aktualisieren, da nun Voraussetzung ist, dass Antragsteller in den sieben Tagen vor der Einreise keine Orte außerhalb der Greater Bay Area besucht haben.
Hintergrund: Die Sonderverwaltungszone hat Anfang 2024 die letzte verpflichtende Hotelquarantäne aufgehoben, behielt jedoch ein tägliches Kontingent für Rückkehrer vom Festland bei. Die neue Regelung spiegelt das Vertrauen in die Impfquote und die Einführung des digitalen Gesundheitscodesystems mit Guangdong wider.
Ausblick: Beamte deuteten an, dass das Quotensystem vor dem Reiseansturm zum chinesischen Neujahr ganz aufgehoben werden könnte, sofern der Sieben-Tage-Durchschnitt der importierten Fälle unter zehn bleibt. Firmenreisedienste sollten sich daher auf eine erhöhte Nachfrage nach Zugtickets für die Expressverbindung Guangzhou-Shenzhen-Hongkong einstellen und Sitzplatzreservierungen für entsandte Mitarbeiter und Besuchsmanager sicherstellen.
Funktionsweise des Programms: Die täglichen Kontingente von 50.000 Einreisen über Landkontrollpunkte und die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke waren laut dem Online-Portal der Einwanderungsbehörde innerhalb weniger Stunden ausgebucht. Berechtigte Reisende müssen ihre Reiseroute angeben, Testzertifikate vorlegen, die innerhalb von 24 Stunden vor Abreise ausgestellt wurden, und die LeaveHomeSafe-App für die Gesundheitsüberwachung nach der Ankunft herunterladen. Wer innerhalb von drei Tagen Symptome entwickelt, muss sich testen lassen, unterliegt jedoch keiner verpflichtenden Quarantäne, sofern das Ergebnis negativ ist.
Auswirkungen auf die Wirtschaft:
• Grenzgänger, die in Shenzhen wohnen und im Finanzviertel Hongkongs arbeiten, können wieder Tagespendel machen und sind weniger auf teure Serviced Apartments angewiesen.
• Unternehmen, die im Dezember Veranstaltungen in Macau planen, können diese ohne Quarantänezeiten bei der Rückkehr organisieren.
• Mobilitätsmanager sollten ihre Risikoanalysen aktualisieren, da nun Voraussetzung ist, dass Antragsteller in den sieben Tagen vor der Einreise keine Orte außerhalb der Greater Bay Area besucht haben.
Hintergrund: Die Sonderverwaltungszone hat Anfang 2024 die letzte verpflichtende Hotelquarantäne aufgehoben, behielt jedoch ein tägliches Kontingent für Rückkehrer vom Festland bei. Die neue Regelung spiegelt das Vertrauen in die Impfquote und die Einführung des digitalen Gesundheitscodesystems mit Guangdong wider.
Ausblick: Beamte deuteten an, dass das Quotensystem vor dem Reiseansturm zum chinesischen Neujahr ganz aufgehoben werden könnte, sofern der Sieben-Tage-Durchschnitt der importierten Fälle unter zehn bleibt. Firmenreisedienste sollten sich daher auf eine erhöhte Nachfrage nach Zugtickets für die Expressverbindung Guangzhou-Shenzhen-Hongkong einstellen und Sitzplatzreservierungen für entsandte Mitarbeiter und Besuchsmanager sicherstellen.
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