
Das Einwanderungsamt hat die visafreie Transitregelung in Hongkong stillschweigend erweitert: Ab dem 15. November 2025 dürfen Inhaber nepalesischer Reisepässe nun ohne Visum im Transitbereich des Hongkonger Flughafens umsteigen, sofern sie sich ausschließlich in der gesicherten Transferzone aufhalten.
Bisher mussten nepalesische Reisende – selbst bei einem reinen Flugzeugwechsel – ein Transitvisum für 230 HK$ beantragen, was bis zu vier Wochen dauern konnte. Mit der Abschaffung dieser Regelung wird Nepal nun mit Indien, Indonesien und mehreren ASEAN-Staaten gleichgestellt, die bereits von der visafreien Luftseitentransitregelung profitieren.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet diese Änderung eine Kosten- und Verwaltungsvereinfachung bei der Rotation nepalesischer Crewmitglieder, Seeleute und Geschäftsreisender, die Hongkong als Drehkreuz für den Großraum China oder Nordamerika nutzen. Fluggesellschaften mit wachsendem Kathmandu-Hongkong-Verkehr – wie der Codeshare-Partner Cathay Pacific, Nepal Airlines – erwarten eine steigende Nachfrage nach durchgehenden Buchungen, da Reisende künftig nur noch eine einzige Buchungsnummer benötigen.
Dieser Schritt ist Teil von Hongkongs umfassender Strategie, sich als nahtloser Knotenpunkt im internationalen Verkehr zu etablieren. Die Behörden haben kürzlich die Altersgrenze für die e-Channel-Nutzung gesenkt und ein elektronisches Visaportal für alle beschäftigungsbezogenen Aufenthaltsgenehmigungen eingeführt. Beobachter sehen die Nepalesen-Ausnahme als Testfall für eine weitergehende Liberalisierung, die auf südasiatische Märkte abzielt, die Arbeitskräfte für Luftfahrt und Schifffahrt liefern.
Reisende sollten beachten, dass die Befreiung nur für den Transit gilt. Nepalesische Staatsangehörige benötigen weiterhin ein reguläres Besuchervisum, wenn sie die Einwanderung passieren und die Stadt betreten möchten. Fluggesellschaften raten Passagieren, vor Abflug sicherzustellen, dass ihre Anschlussbordkarte ausgestellt und das Gepäck durchgecheckt ist, um Probleme am Hongkonger Flughafen zu vermeiden.
Bisher mussten nepalesische Reisende – selbst bei einem reinen Flugzeugwechsel – ein Transitvisum für 230 HK$ beantragen, was bis zu vier Wochen dauern konnte. Mit der Abschaffung dieser Regelung wird Nepal nun mit Indien, Indonesien und mehreren ASEAN-Staaten gleichgestellt, die bereits von der visafreien Luftseitentransitregelung profitieren.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet diese Änderung eine Kosten- und Verwaltungsvereinfachung bei der Rotation nepalesischer Crewmitglieder, Seeleute und Geschäftsreisender, die Hongkong als Drehkreuz für den Großraum China oder Nordamerika nutzen. Fluggesellschaften mit wachsendem Kathmandu-Hongkong-Verkehr – wie der Codeshare-Partner Cathay Pacific, Nepal Airlines – erwarten eine steigende Nachfrage nach durchgehenden Buchungen, da Reisende künftig nur noch eine einzige Buchungsnummer benötigen.
Dieser Schritt ist Teil von Hongkongs umfassender Strategie, sich als nahtloser Knotenpunkt im internationalen Verkehr zu etablieren. Die Behörden haben kürzlich die Altersgrenze für die e-Channel-Nutzung gesenkt und ein elektronisches Visaportal für alle beschäftigungsbezogenen Aufenthaltsgenehmigungen eingeführt. Beobachter sehen die Nepalesen-Ausnahme als Testfall für eine weitergehende Liberalisierung, die auf südasiatische Märkte abzielt, die Arbeitskräfte für Luftfahrt und Schifffahrt liefern.
Reisende sollten beachten, dass die Befreiung nur für den Transit gilt. Nepalesische Staatsangehörige benötigen weiterhin ein reguläres Besuchervisum, wenn sie die Einwanderung passieren und die Stadt betreten möchten. Fluggesellschaften raten Passagieren, vor Abflug sicherzustellen, dass ihre Anschlussbordkarte ausgestellt und das Gepäck durchgecheckt ist, um Probleme am Hongkonger Flughafen zu vermeiden.
Wie VisaHQ helfen kann
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