
Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) bestätigte, dass ein Charterflug mit 35 nepalesischen Staatsangehörigen – darunter 33 irreguläre Einwanderer und zwei Visaüberschreitungen – Alexandria, Louisiana, verließ und in den frühen Morgenstunden des 20. November in Kathmandu landete. Unter den Abgeschobenen befand sich mindestens ein ehemaliger F-1-Student, der seinen Status verloren hatte. Nepalesische Behörden wiesen darauf hin, dass das Ende der TPS-Zulassung Nepals am 5. August 2025 Tausende in eine verletzliche Lage bringt und Schmuggler dazu veranlasst, riskante Hintertür-Routen durch Lateinamerika anzubieten.
Laut dem nepalesischen Einwanderungsamt zahlten die Migranten bis zu 8 Millionen NPR (etwa 60.000 US-Dollar) pro Person an Schleuser, die sie durch bis zu acht Transitländer führten, bevor sie die Südwestgrenze der USA überquerten. US-Beamte erklären, dass diese Aktion Teil einer umfassenderen Strategie ist, um den wachsenden Rückstau bei nicht-mexikanischen Inhaftierten abzubauen und zukünftige irreguläre Migration durch schnelle Abschiebungen abzuschrecken.
Für US-Arbeitgeber unterstreicht der Flug die verstärkte Kontrolle von Statusverletzungen im Umfeld nach dem TPS-Programm. Unternehmen mit nepalesischen Mitarbeitern – insbesondere solche mit OPT- oder H-1B-Status – sollten rechtzeitige Verlängerungen sicherstellen und tadellose Public Access Files führen. Mobilitätsberater empfehlen zudem proaktive Beratung für Mitarbeiter, deren erweiterte Familien möglicherweise irregulär einreisen wollen, und weisen auf legale Alternativen wie Diversity Visas oder arbeitgebergesponserte Petitionen hin.
Auf nepalesischer Seite hat die groß angelegte Abschiebung den Druck auf Kathmandu erhöht, Menschenhändlerringe stärker zu bekämpfen. Das nepalesische Außenministerium teilte mit, dass Verhandlungen über ein Arbeitsmobilitätsabkommen mit den USA laufen, warnte jedoch, dass irreguläre Einwanderer von künftigen legalen Möglichkeiten ausgeschlossen werden.
Obwohl die Zahlen im Vergleich zu den gesamten US-Abschiebungen gering sind, haben länderspezifische Charterflüge oft eine überproportionale abschreckende Wirkung. Globale Mobilitätsteams sollten den Charterflugplan der ICE im Auge behalten; für Südostasien und Westafrika werden in den kommenden Wochen weitere Flüge erwartet.
Laut dem nepalesischen Einwanderungsamt zahlten die Migranten bis zu 8 Millionen NPR (etwa 60.000 US-Dollar) pro Person an Schleuser, die sie durch bis zu acht Transitländer führten, bevor sie die Südwestgrenze der USA überquerten. US-Beamte erklären, dass diese Aktion Teil einer umfassenderen Strategie ist, um den wachsenden Rückstau bei nicht-mexikanischen Inhaftierten abzubauen und zukünftige irreguläre Migration durch schnelle Abschiebungen abzuschrecken.
Für US-Arbeitgeber unterstreicht der Flug die verstärkte Kontrolle von Statusverletzungen im Umfeld nach dem TPS-Programm. Unternehmen mit nepalesischen Mitarbeitern – insbesondere solche mit OPT- oder H-1B-Status – sollten rechtzeitige Verlängerungen sicherstellen und tadellose Public Access Files führen. Mobilitätsberater empfehlen zudem proaktive Beratung für Mitarbeiter, deren erweiterte Familien möglicherweise irregulär einreisen wollen, und weisen auf legale Alternativen wie Diversity Visas oder arbeitgebergesponserte Petitionen hin.
Auf nepalesischer Seite hat die groß angelegte Abschiebung den Druck auf Kathmandu erhöht, Menschenhändlerringe stärker zu bekämpfen. Das nepalesische Außenministerium teilte mit, dass Verhandlungen über ein Arbeitsmobilitätsabkommen mit den USA laufen, warnte jedoch, dass irreguläre Einwanderer von künftigen legalen Möglichkeiten ausgeschlossen werden.
Obwohl die Zahlen im Vergleich zu den gesamten US-Abschiebungen gering sind, haben länderspezifische Charterflüge oft eine überproportionale abschreckende Wirkung. Globale Mobilitätsteams sollten den Charterflugplan der ICE im Auge behalten; für Südostasien und Westafrika werden in den kommenden Wochen weitere Flüge erwartet.
Quelle: VisaVerge
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