
Indiens Innenministerium hat das Visa-on-Arrival-Programm (VoA) für Staatsangehörige der Vereinigten Arabischen Emirate stillschweigend erweitert. Ab dem 20. November können Emiratis ihr VoA an neun internationalen Flughäfen erhalten – statt bisher sechs: Neben Delhi, Mumbai, Bengaluru, Chennai, Hyderabad und Kolkata kommen nun auch Cochin, Calicut und Ahmedabad hinzu. Das VoA erlaubt Aufenthalte von bis zu 60 Tagen und ermöglicht erstmals unbegrenzt viele Einreisen pro Jahr, sofern der Besucher zuvor ein indisches Visum jeglicher Art besessen hat.
Diese Änderung soll kurzfristige Reisen für Führungskräfte, Projektteams und Medizintouristen erleichtern. Das bilaterale Handelsvolumen überstieg im Geschäftsjahr 2024/25 85 Milliarden US-Dollar, und Indien ist das wichtigste Reiseziel für ausgehende Emirati-Flüge. Bisher zwang die begrenzte Flughafenauswahl viele Geschäftsreisende, sich für e-Visa anzustellen oder über überlastete Drehkreuze umzusteigen. Reiseverantwortliche sollten ihre Richtlinien anpassen und dabei die Gebühr von ₹2.000 (ca. 83 AED), die doppelte Einreiseerlaubnis sowie die weiterhin bestehende Ausschlussregel für Antragsteller pakistanischer Herkunft berücksichtigen.
Die Airports Authority of India hat spezielle VoA-Schalter eingerichtet und verspricht eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 15 Minuten. Fluggesellschaften wie Emirates und Air India Express planen, frühe Ankünfte in Kerala neu zu timen, um die neuen Einrichtungen optimal zu nutzen, während Reiseveranstalter einen Anstieg des Medizintourismus aus dem Golfstaat zu privaten Krankenhäusern in Kerala erwarten.
Firmenmobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, Nachweise über finanzielle Mittel, Rückflugtickets und Hotelbuchungen mitzuführen; eine sekundäre Kontrolle ist bei erstmaliger VoA-Nutzung weiterhin üblich. Vielflieger können weiterhin e-Visa beantragen, wenn sie lieber im Voraus zahlen und die Schalter am Flughafen umgehen möchten. Insgesamt bringt die Erweiterung die Einreisebestimmungen Indiens näher an das mehrfache Einreise-e-Visa der VAE für indische Staatsbürger heran und gilt als weiterer Vorteil des umfassenden Wirtschaftsabkommens zwischen den VAE und Indien von 2022.
Diese Änderung soll kurzfristige Reisen für Führungskräfte, Projektteams und Medizintouristen erleichtern. Das bilaterale Handelsvolumen überstieg im Geschäftsjahr 2024/25 85 Milliarden US-Dollar, und Indien ist das wichtigste Reiseziel für ausgehende Emirati-Flüge. Bisher zwang die begrenzte Flughafenauswahl viele Geschäftsreisende, sich für e-Visa anzustellen oder über überlastete Drehkreuze umzusteigen. Reiseverantwortliche sollten ihre Richtlinien anpassen und dabei die Gebühr von ₹2.000 (ca. 83 AED), die doppelte Einreiseerlaubnis sowie die weiterhin bestehende Ausschlussregel für Antragsteller pakistanischer Herkunft berücksichtigen.
Die Airports Authority of India hat spezielle VoA-Schalter eingerichtet und verspricht eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 15 Minuten. Fluggesellschaften wie Emirates und Air India Express planen, frühe Ankünfte in Kerala neu zu timen, um die neuen Einrichtungen optimal zu nutzen, während Reiseveranstalter einen Anstieg des Medizintourismus aus dem Golfstaat zu privaten Krankenhäusern in Kerala erwarten.
Firmenmobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, Nachweise über finanzielle Mittel, Rückflugtickets und Hotelbuchungen mitzuführen; eine sekundäre Kontrolle ist bei erstmaliger VoA-Nutzung weiterhin üblich. Vielflieger können weiterhin e-Visa beantragen, wenn sie lieber im Voraus zahlen und die Schalter am Flughafen umgehen möchten. Insgesamt bringt die Erweiterung die Einreisebestimmungen Indiens näher an das mehrfache Einreise-e-Visa der VAE für indische Staatsbürger heran und gilt als weiterer Vorteil des umfassenden Wirtschaftsabkommens zwischen den VAE und Indien von 2022.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News