
Verwirrung um angebliches „Visaverbot der VAE für Pakistaner“ flammt am 18. November erneut auf, nachdem Berichte über Ablehnungen in den sozialen Medien viral gingen. Das pakistanische Nachrichtenportal Suno News holte eine offizielle Stellungnahme ein und bestätigte, dass kein generelles Verbot besteht; pakistanische Staatsbürger sind weiterhin berechtigt, Touristen-, Arbeits- und Aufenthaltsvisa nach den üblichen Verfahren zu beantragen.
Behörden räumten zwar strengere Prüfungen und längere Bearbeitungszeiten ein, führten diese jedoch auf verstärkte Hintergrundkontrollen und nicht auf nationalitätsbezogene Beschränkungen zurück. Sie stellten klar, dass eine separate Aussetzung von Besuchs- und Arbeitsvisa für neun andere Länder im Jahr 2025 gilt – Uganda, Sudan, Somalia, Kamerun, Libyen, Afghanistan, Jemen, Libanon und Bangladesch – jedoch nicht für Pakistan.
Der Bericht empfiehlt Antragstellern, vollständige und überprüfbare Unterlagen einzureichen und warnt davor, sich auf unbestätigte Behauptungen aus sozialen Medien zu verlassen. Für Arbeitgeber mit Mobilitätsprogrammen ist die wichtigste Erkenntnis, dass die Talentpipeline aus Pakistan offen bleibt, HR-Teams jedoch mehr Vorlaufzeit für Genehmigungen einplanen sollten.
Analysten sehen in dem Vorfall ein Beispiel dafür, wie Fehlinformationen in Expat-Gemeinschaften Wellen schlagen und unnötige Reiseänderungen sowie Verzögerungen bei der Personalbeschaffung auslösen können. Unternehmen wird geraten, ausschließlich offizielle Einwanderungskanäle der VAE oder seriöse Beratungsstellen für politische Updates zu nutzen.
Der Artikel fasst zudem die 2025 eingeführte fünfjährige Mehrfacheinreise-Touristenvisa-Option für Pakistan zusammen und betont die anhaltende bilaterale Zusammenarbeit trotz vereinzelter Gerüchte.
Behörden räumten zwar strengere Prüfungen und längere Bearbeitungszeiten ein, führten diese jedoch auf verstärkte Hintergrundkontrollen und nicht auf nationalitätsbezogene Beschränkungen zurück. Sie stellten klar, dass eine separate Aussetzung von Besuchs- und Arbeitsvisa für neun andere Länder im Jahr 2025 gilt – Uganda, Sudan, Somalia, Kamerun, Libyen, Afghanistan, Jemen, Libanon und Bangladesch – jedoch nicht für Pakistan.
Der Bericht empfiehlt Antragstellern, vollständige und überprüfbare Unterlagen einzureichen und warnt davor, sich auf unbestätigte Behauptungen aus sozialen Medien zu verlassen. Für Arbeitgeber mit Mobilitätsprogrammen ist die wichtigste Erkenntnis, dass die Talentpipeline aus Pakistan offen bleibt, HR-Teams jedoch mehr Vorlaufzeit für Genehmigungen einplanen sollten.
Analysten sehen in dem Vorfall ein Beispiel dafür, wie Fehlinformationen in Expat-Gemeinschaften Wellen schlagen und unnötige Reiseänderungen sowie Verzögerungen bei der Personalbeschaffung auslösen können. Unternehmen wird geraten, ausschließlich offizielle Einwanderungskanäle der VAE oder seriöse Beratungsstellen für politische Updates zu nutzen.
Der Artikel fasst zudem die 2025 eingeführte fünfjährige Mehrfacheinreise-Touristenvisa-Option für Pakistan zusammen und betont die anhaltende bilaterale Zusammenarbeit trotz vereinzelter Gerüchte.
Quelle: Suno News